Hom\xF6opathie
Homöopathische Mittel

Muskelkrämpfe in der Homöopathie

Welches homöopathische Mittel hilft bei "Muskelkrämpfe"? Welche Globuli helfen?

Folgende homöopathische Mittel passen zum Themenkomplex "Muskelkrämpfe":

  • Muskelkrämpfe
    Die Beschwerden sind die Folge einer körperlichen oder nervlichen Überbeanspruchung.
    Es besteht eine große Neigung zu Krämpfen.
    Verschlechterung durch trockenes und kaltes Wetter.
    Verbesserung durch feuchtes und regnerisches Wetter.
    Causticum



  • Muskelkrämpfe
    Die Beschwerden sind eine Folge von körperlichen Überanstrengungen.
    Alles, worauf man sich legt, erscheint als zu hart.
    Verbesserung durch Wärme und warme Anwendungen.
    Arnica montana



  • Muskelkrämpfe
    Die Beschwerden kommen als Folge einer Überanstrengung, vom Nasswerden und Durchnässen, von Stress, Überaktivität, sowie von dem Verhalten eines „Workaholic".
    Es kommt zu Beinkrämpfen in der Nacht.
    Hände und Arme schlafen ein.
    Nux vomica



  • Muskelkrämpfe
    Die Beschwerden sind eine Folge von einer nervlichen Überbeanspruchung, von Aufregung, oder von innerer Anspannung.
    Der Betroffene ist schwach und zittert.
    Der Betroffene hat Schreibkrämpfe, er hat Beinkrämpfe schon bei geringsten Anstrengungen.
    Er kann seine Hände nicht koordinieren.
    Verschlechterung durch Aufregung und durch Anspannung.
    Gelsemium sempervirens



  • Muskelkrämpfe
    Die Beschwerden entstehen durch sportliche Überanstrengungen.
    Der Betroffene hat einen Muskelkater und sogenannte Anlaufschmerzen.
    Verschlechterung der Beschwerden bei beginnender Bewegung und durch Ruhe.
    Verbesserung der Beschwerden durch fortgesetzte Bewegung und durch Wärme.
    Rhus toxicodendron











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