Hom÷opathie
Homöopathische Mittel

Scharlach in der Homöopathie

Welches homöopathische Mittel hilft bei "Scharlach"?

Sie sehen hier homöopathische Mittel, die bei "Scharlach" helfen können:

  • Scharlach
    Die Beschwerden sind im fortgeschrittenen Stadium.
    Es bildet sich Eiter und die Mandeln sind dunkelrot bis bläulich rot angeschwollen.
    Die betroffene Person hat schmerzende Halslymphknoten und einen Schluckzwang.
    Die Schmerzen strahlen beim Schlucken stechend in die Ohren aus.
    Die Person hat einen verstärkten Speichelfluss, besonders in der Nacht.
    Der Betroffene hat einen stinkenden Mundgeruch und die Zunge weist Zahneindrücke auf.
    Die Person hat nächtliche Schweißausbrüche.
    Verschlechterung in der Nacht, durch Bettwärme, durch Kälte und durch Hitze, sowie bei einem Temperaturwechsel.
    Verbesserung durch Ruhe und durch mäßige Temperaturen.
    Mercurius solubilis



  • Scharlach
    Der Rachen, die Mandeln und das Halszäpfchen sind rosarot und angeschwollen.
    Es gibt brennende und stechende Schmerzen, die bis in die Ohren ausstrahlen.
    Die Person hat das Gefühl zu ersticken.
    Der Betroffene will keinen enganliegenden Kragen tragen.
    Die Augen sind geschwollen.
    Der Urin ist dunkel und bildet sich nur spärlich.
    Am Schluss kommen stechende und brennende Schmerzen.
    Verschlechterung durch Wärme, sowie durch Berührung.
    Verbesserung durch Kälte und kalte Umschläge.
    Apis mellifica



  • Scharlach
    Die Erkrankung verläuft langsam.
    Es kommt zu nur leichtem Fieber, wobei der Betroffene zittert und fröstelt.
    Das Gesicht ist aufgedunsen, die Augenlider sind schwer.
    Er zittert schon bei kleinsten Bewegungen.
    Er ist apathisch, teilnahmslos und kraftlos.
    Gelsemium sempervirens



  • Scharlach
    Bei einem nur schwachen Hautausschlag.
    Die Heilung wird begünstigt indem der Hautausschlag gefördert wird.
    Sulfur
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  • Scharlach
    Dieses Mittel nimmt man bei einem nur schwachen Hautausschlag, wenn der Hals schmerzt und die Drüsen entzündet sind.
    Es kommt zu Gliederschmerzen.
    Der Betroffene ist unruhig und will sich bewegen.
    Der Betroffene schafft es nicht, ruhig liegen oder sitzen zu bleiben.
    Die Bläschen brennen und jucken sehr, der Rachen ist dunkelrot und angeschwollen.
    Rhus toxicodendron



  • Scharlach
    Es ist das Hauptmittel bei Scharlach.
    Die Person ist im Anfangsstadium der Scharlach-Erkrankung.
    Der Hals und die Mandeln sind sehr rot, entzündet und sehr berührungsempfindlich.
    Der Betroffene hat plötzliches starkes Fieber und eine sogenannte Erdbeerzunge.
    Das Gesicht ist rot, sehr heiß, die Augen sind rot, die Pupillen erweitert.
    Der Betroffene hat das Gefühl von einem Kloß im Hals.
    Der Betroffene hat das Gefühl, als wäre ein Hindernis beim Schlucken in seinem Hals.
    Er beugt beim Schlucken seinen Kopf nach vorne.
    Er ist leicht reizbar, sehr aggressiv, verärgert.
    Der Betroffene lässt sich nicht vom Arzt untersuchen.
    Das Mittel kann auch vorbeugend eingesetzt werden.
    Verschlechterung durch Kälte, durch Schlucken und in der Nacht.
    Verbesserung durch Wärme.
    Belladonna
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  • Scharlach
    Der Hals ist geschwollen.
    Der Betroffene hat brennende Schmerzen.
    Er ist total entkräftet und schwach.
    Der Betroffene hat einen fauligen Mundgeruch.
    Er nimmt nur kleine Mengen warmer Getränke zu sich.
    Der Betroffene hat Angst und ist unruhig.
    Verschlechterung nach Mitternacht von 0.00 bis 02.00 Uhr.
    Verbesserung der Beschwerden durch Wärme und warme Anwendungen.
    Arsenicum album



 

 

 








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