Homöopathie
Homöopathische Mittel

Tierbisse in der Homöopathie

Welches homöopathische Mittel hilft bei "Tierbisse"?

Sie sehen hier homöopathische Mittel, die bei "Tierbisse" helfen können:

  • Tierbisse
    Der Betroffene hat Angst und ist unruhig, er denkt zu sterben.
    Er macht seine Beschwerden schlimmer, als sie sind.
    Die Person hat plötzliches hohes Fieber.
    Aconitum napellus
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  • Tierbisse
    Der Betroffene hat stechende und brennende Schmerzen, die sich wie kleine heiße Nadeln anfühlen.
    Es kommt zu rosaroten und weichen Schwellungen.
    Verschlechterung durch Wärme und Berührung.
    Verbesserung durch Kälte und kalte Umschläge.
    Apis mellifica



  • Tierbisse
    Es liegt eine stumpfe Bissverletzung vor.
    Es gibt einen Biss mit einer roten Schwellung, es kommt zu einem Bluterguss.
    Der Betroffene hat ein Wundgefühl, er ist berührungsempfindlich.
    Der Betroffene hat Angst vor Berührungen.
    Der Betroffene lässt sich nicht vom Arzt untersuchen.
    Arnica montana



  • Tierbisse
    Der Biss ist infiziert, das Tier war vor dem Biss an Abfall oder Aas.
    Es kommt zu Komplikationen.
    Es kommt zu einer Vergiftung.
    Der Betroffene hat heftig brennende Schmerzen.
    Es brennt wie Feuer.
    Die betroffene Person hat große Angst, auch Angst zu sterben.
    Verbesserung durch Wärme und warme Umschläge.
    Arsenicum album



  • Tierbisse
    Es kommt zu einer akuten Hautentzündung.
    Der Betroffene hat ein starkes Brennen und Juckreiz.
    Es kommt zur Blasenbildung.
    Cantharis vesicatoria



  • Tierbisse
    Es kommt zu einem Kreislaufzusammenbruch – in diesem Fall ist es wichtig, den Notarzt zu rufen!
    Der Betroffene hat eine bläulich-blasse Färbung seines Gesichtes und seiner Lippen, zusammen mit einem kalten Schweißausbruch.
    Es gibt Atemnot, der Betroffene hat starkes Verlangen nach Frischluft und leidet unter Schwäche.
    Es besteht eine Ohnmachtstendenz.
    Verbesserung durch Kälte, durch kalte Luft, sowie durch das Zufächeln von Luft.
    Carbo vegetabilis



  • Tierbisse
    Es gibt einen Biss in nervenreiches Gewebe.
    Die betroffene Person hat den Nervenbahnen langschießende, starke, stechende, reißende und ausstrahlende Schmerzen.
    Der Betroffene hat ein Taubheitsgefühl, ein Kribbeln und Ameisenlaufen.
    Verschlechterung durch Berührung.
    Hypericum perforatum



  • Tierbisse
    Es gibt infizierte Tierbisse oder auch Zeckenbisse.
    Der Betroffene hat große Schmerzen, Schwellungen und Juckreiz.
    Den Lymphen entlang entsteht eine rote Verfärbung.
    Die betroffene Person hat ein innerliches Hitzegefühl, Schwellungen sind kühl und bilden sich nicht mehr zurück.
    Verschlechterung durch Wärme und durch Bettwärme.
    Verbesserung durch Kälte und kalte Umschläge.
    Ledum palustre



  • Tierbisse
    Der Juckreiz ist unerträglich.
    Der Betroffene kratzt sich, bis Blut kommt.
    Verschlechterung durch Wärme und durch Wasserkontakt.
    Sulfur
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