Hom÷opathie
Homöopathische Mittel

Windpocken in der Homöopathie

Welches homöopathische Mittel hilft bei "Windpocken"?

Sie sehen hier homöopathische Mittel, die bei "Windpocken" helfen können:

  • Windpocken
    Es kommt zu plötzlichem starkem Fieber.
    Der Betroffene hat einen glühend heißen Körper, das Gesicht ist rot, die Augen entzündet.
    Er hat pulsierende, wie klopfende Kopfschmerzen.
    Der Betroffene ist aggressiv und schnell reizbar.
    Der Betroffene lässt sich nicht vom Arzt untersuchen.
    Belladonna
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  • Windpocken
    Der Betroffene hat keinen Durst, obwohl er Fieber hat.
    Der Betroffene ist sehr anhänglich und sehr weinerlich.
    Die Person sucht engen Kontakt zu der Mutter und muss getröstet werden.
    Verschlechterung durch Wärme und in der Nacht.
    Verbesserung im Freien, durch Frischluft und durch Zuneigung.
    Pulsatilla pratensis



  • Windpocken
    Es bilden sich eitrige Bläschen.
    In der Nacht kommt ein stinkender und erschöpfender Schweiß.
    Der Betroffene hat einen starken Mundgeruch, es bildet sich viel Speichel.
    Verschlechterung in der Nacht, durch Bettwärme, durch Kälte und Hitze, oder bei einem Temperaturwechsel.
    Verbesserung durch Ruhe und mäßige Temperaturen.
    Mercurius solubilis



  • Windpocken
    Es kommt zu starkem Juckreiz.
    Die Haut ist heiß und brennend, sehr trocken.
    Es kommt zu Hitzeschüben.
    Die Haut heilt nur langsam ab.
    Die Heilung wird begünstigt indem der Hautausschlag gefördert wird.
    Verschlechterung durch Wasserkontakt, sowie durch Wärme.
    Sulfur
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  • Windpocken
    Der Betroffene hat einen starken Juckreiz, seinen Augenlider sind stark angeschwollen, er ist wie apathisch.
    Verschlechterung durch Wärme.
    Verbesserung durch Kälte und kalte Umschläge.
    Apis mellifica



  • Windpocken
    Die Bläschen sind mit Wasser oder Eiter gefüllt.
    Es kommt zu einem brennenden Juckreiz.
    Die Zunge hat eine rote Spitze, der Betroffene ist unruhig und es kommt zur Rastlosigkeit im Bett.
    Verbesserung durch Bewegung.
    Rhus toxicodendron



  • Windpocken
    Die betroffene Person hat plötzliches hohes Fieber, dazu Angst und große Unruhe.
    Der Betroffene hat einen heißen, trockenen Körper.
    Der Betroffene schwitzt nicht und hat Durst auf kühle Getränke.
    Verschlechterung durch Alleinsein, durch Wärme und in der Nacht.
    Verbesserung durch Schwitzen, in Gesellschaft, sowie durch Kälte.
    Aconitum napellus
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