Auch in der Homöopathie gibt es immer wieder etwas
neues zu berichten. Hier finden Sie in loser Reihenfolge
interessante News zum Thema Homöopathie.
Brechdurchfall
- Sechs Mittel können helfen
Arsenicum album gegen brennende Schmerzen
Nux vomica nennt man auch die Manager-Arznei
Bei sehr großer Erregbarkeit ist Phosphorus
angezeigt
Veratrum album nennt man auch die homöopathische
Kollaps-Arznei |
Homöopathie
bei Bauchschmerzen
Für Kleinkinder mit Bauchschmerzen sind homöopathische
Mittel gut geeignet.
Damit man das passende Mittel findet, reicht es
allerdings nicht, nur die Diagnose zu kennen. Entscheidend
sind die Symptome, der Auslöser, die Empfindlichkeit
des Patienten und die Bedingungen, unter denen sich
die Beschwerden verbessern oder verschlimmern.
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Still-Probleme
nach der Schwangerschaft
Häufig treten nach der Schwangerschaft Entzündungen
oder ein gestörter Milchfluss auf. Dagegen
wirken die homöopathischen Mittel Belladonna,
Bryonia und Phytolacca.
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Homöopathie
gegen Schwangerschaftsbeschwerden
In der Schwangerschaft können viele Beschwerden
auftreten, die gut mit homöopathischen Mitteln
behandelt werden können. Die Homöopathie
bietet viele Mittel, die normalerweise ohne Nebenwirkungen
helfen können. |
Hilfe
bei Kopfschmerzen und Migräne
Viele Menschen kennen diese stechenden, drückenden
oder klopfenden Schmerzen. Viele Ärzte und
Homöopathen haben wiederum mit homöopathischen
Mitteln gegen Kopfschmerzen und Migräne gute
Erfahrungen gemacht. |
Bienengift
hilft bei Insektenstichen
Wie auch auf anderen Gebieten hilft die Homöopathie
auch bei Insektenstichen, sei es von Fliegen, Mücken
oder Bienen. Sie können, auch als zusätzliche
Therapie, gegen Jucken, Brennen und Schmerzen helfen.
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Homöopathika
gegen Hautkrankheiten
Die Haut gilt ja als Spiegel der Seele. Psychische
und organische Krankheiten zeigen sich auf der Haut.
Somit sind auch Hautprobleme eine Domäne der
Homöopathie.
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Scharfe,
stark riechende Stoffe, wie die ätherischen
Öle aus Heilpflanzen, stören die homöopathische
Wirkung. |
Homöopathische Mittel bei Röteln
Röteln, auch Rubella genannt, werden durch den stark ansteckenden Rötelnvirus verursacht. Nach einer Inkubationszeit von bis zu drei Wochen bilden sich im Gesicht kleinere, rote Flecken, die sich nach und nach auf den ganzen Körper ausweiten.
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