Wunden in der Homöopathie

Folgende homöopathische Mittel passen zum Themenkomplex "Wunden":

  • Wunden
    Dies ist das Hauptmittel bei einer eitrigen Infektion.
    Durch eine Verunreinigung kommt es zur Wundinfektion.
    Die Wunde ist stark entzündet, rot, heiß und angeschwollen.
    Schon kleinste Verletzungen eitern.
    Der Betroffene hat splitterartige, geradezu unerträgliche Schmerzen.
    Die betroffene Person ist sehr schmerz- und berührungsempfindlich.
    Hepar sulfuris hilft dabei, Fremdkörper auszustoßen.
    Verschlechterung durch Kälte und Zugluft.
    Verbesserung durch Wärme, warme Anwendungen, sowie durch Einhüllen.
    Hepar sulfuris



  • Wunden
    Es ist das Hauptmittel bei Wunden.
    Der Betroffene hat große Schmerzen, ein Wundgefühl und Blutergüsse.
    Er macht seine Beschwerden kleiner, als sie sind.
    Die betroffene Person lehnt jegliche Hilfe ab.
    Der Betroffene hat Angst vor Berührungen.
    Der Betroffene lässt sich nicht vom Arzt untersuchen.
    Arnica montana



  • Wunden
    Es ist das Hauptmittel bei einer Nervenverletzung.
    Es bestehen den Nerven langschießende starke, ziehende und reißende Schmerzen.
    Der Betroffene hat ein Taubheitsgefühl, ein Kribbeln und Ameisenlaufen.
    Hypericum perforatum



  • Wunden
    Das Mittel findet Einsatz bei Risswunden, bei offenen Wunden oder bei Hautabschürfungen.
    Der Betroffene ist sehr schmerzempfindlich.
    Calendula hilft, dass die Wunde schnell heilt.
    Calendula



  • Wunden
    Baby, Wunden
    Verschlechterung durch feuchtes und durch bewölktes Wetter.
    Calendula D 6
    Drei bis fünf Globuli dreimal täglich, zwei bis drei Tage lang.


  • Wunden
    Wunden vereitert
    Es gibt ein heftiges Druckgefühl, dazu ein klopfender Schmerz.
    Hepar sulfuris calcareum D30
    Vier Tage lang zweimal täglich zwei Globuli.


  • Wunden
    Wunden, Verletzungsschock
    Der Betroffene zittert, ist unruhig und hat Angst.
    Er friert und ist apathisch.
    Aconitum napellus C30
    Alle 15 Minuten bis es zu einer nachhaltigen Besserung kommt.


  • Wunden
    Wunden, Erstmittel
    Verwendung bei allen Wunden.
    Arnica montana C30
    Alle 15 Minuten bis sechs Stunden bis eine nachhaltige Besserung eintritt.


  • Wunden
    Wunden, sollte Arnica nicht genügen
    Verwendung zum Beispiel bei alten Menschen.
    Bellis perennis D6
    Alle 15 Minuten bis sechs Stunden bis eine nachhaltige Besserung eintritt.


  • Wunden
    Es wurde schon Eiter gebildet, der aber noch nicht fließt.
    Calcium sulphuricum



  • Wunden
    Bei offenen Wunden jeglicher Art.
    Calendula



  • Wunden
    Der Betroffene hat Riss- und Quetschwunden.
    Calendula



  • Wunden
    Der Betroffene hat schlecht heilende Wunden.
    Calendula



  • Wunden
    Der Betroffene hat Schürfwunden.
    Calendula



  • Wunden
    Der Betroffene hat tiefe Wunden.
    Ledum palustre



  • Wunden
    Als Hauptmittel bei Schnittwunden.
    Es kommt zu brennenden und stechenden Schmerzen.
    Die Schmerzen sind ähnlich eines Messerschnittes oder -stiches.
    Staphisagria



  • Wunden
    Es ist das Hauptmittel bei Bisswunden und bei Stichwunden.
    Die verletzte Stelle ist äußerlich zwar kalt, im Inneren brennt es jedoch stark.
    Verschlechterung der Beschwerden durch Wärme und durch Bettwärme.
    Verbesserung der Beschwerden durch Kälte, durch Eis, sowie durch kalte Umschläge.
    Ledum palustre



  • Wunden
    Der Betroffene hat eine große Angst und große Unruhe.
    Er macht seine Beschwerden schlimmer, als sie sind.
    Aconitum napellus



 





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Letzte Bearbeitung: 12.04.2019

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