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Acidum formicicum, die
Ameisensäure, verwendet man in der Homöopathie
zur Einleitung einer Wende zum Besseren.
So wird es bei chronischen Krankheiten, etwa Allergien
oder chronischen Entzündungen, häufig eingesetzt.
Typisch für Acidum formicicum ist ein stark riechender Nachtschweiß und eine allgemeine Schlappheit.
Hauptanwendungsgebiete
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Asthma, Allergien, Nachtschweiß, Gicht, chronische
Entzündungen
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Anwendungsgebiete von Acidum
formicicum
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- Polypen im Ohr,
- Chronischen Entzündungen,
- Durchfall,
- Magengeschwür,
- Knieschmerzen,
- Arthrose,
- Migräne,
- Polyarthritis,
- Nachtschweiß,
- Gelenkentzündung,
- Allergien - Umstimmungsmittel,
- Zwölffingerdarmgeschwür,
- COPD,
- Hauterkrankungen,
- Ekzeme,
- Heuschnupfen,
- Bronchitis,
- Blasenkrämpfe,
- Polypen in der Nase,
- Allergien,
- Neurodermitis,
- Asthma,
- Schmerzen im Knie,
- Rheuma,
- Arthritis,
- Chronische Bronchitis,
- Polypen,
- Rheumatischen Beschwerden,
- Husten,
- Nesselsucht,
- Atemnot,
- Nasenpolypen,
- Urtikaria,
- Gicht,
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Übersicht zu Acidum formicicum
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Abkürzung
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Form-Ac. |
| Anderer Name |
Ameisensäure
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| Art der Substanz |
Tierisches Gift |
| Typische Potenz |
D4 - D12
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Das Leiden wird verbessert durch
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Das Leiden wird verschlechtert
durch
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