Homöopathie
Homöopathische Mittel

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Iris, die Schwertlilie, hilft bei brennenden und mit Säure verbundenen Störungen des Verdauungssystems. Zudem hilft es bei anderen brennenden Beschwerden oder auch bei Migräne, die überwiegend am Wochenende auftritt.

Bewährt bei:
Neuralgien (Nervenschmerzen)
Bei Sodbrennen und Erbrechen in der Schwangerschaft
Migräne, besonders auch einer so genannten Wochenendmigräne

Typische Symptome Typische Symptome (Leitsymptome), die auf dieses Mittel hindeuten

  • Der Betroffene hat brennende Magen- oder Darmbeschwerden.
  • Der Betroffene hat Sodbrennen.
  • Der Betroffene hat ein saures Erbrechen.
  • Der Betroffene hat kolikartige Bauchschmerzen.
  • Der Betroffene hat brennende Durchfälle.
  • Der Betroffene hat einem starken Speichelfluss.
  • Der Betroffene hat Kopfschmerzen.
  • Der Betroffene hat Migräne, zu Beginn mit Sehstörungen, später mit Übelkeit.
  • Der Betroffene hat die Migräne oft an Ruhetagen, an denen er nicht arbeiten muss.
  • Der Betroffene hat regelmäßige Beschwerden.
  • Die Beschwerden treten typischerweise in Ruhephasen auf, also z. B. am Wochenende.
  • Die betroffene Person hat starken Kopfschmerz, der von der Schläfe ausgeht bis hin zur Stirn zieht, dazu kommt es auch zu Sodbrennen oder sauerem Aufstoßen, auch zu Übelkeit bis zu Erbrechen, als auch zu Durchfall.
  • Die betroffene Person sieht verschwommen, sieht ein Flimmern vor den Augen.

Hauptanwendungsgebiete

Sodbrennen, Durchfall, Erbechen, Migräne


Übersicht zu Iris versicolor

Wie oft eingesetzt
Häufig
Abkürzung

Iris

Deutscher Name
Schwertlilie
Art des Stoffes

Pflanze

Typische Potenzen
D6 - D12

Modalitäten:

Besser durchDas Leiden wird verbessert durch

  • Bewegung
  • Leichte Bewegung

Schlechter durch Das Leiden wird verschlechtert durch

  • Am Abend
  • Abends
  • Entspannung
  • In der Nacht
  • Nachts
  • Ruhe

Selbstbehandlung Beispiele zur Selbstbehandlung


Mehr zur Schwertlilie in der Naturheilkunde


Quellen





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