Kalium phosphoricum

Kalium phosphoricum ist für Menschen, die schwache Nerven haben und für schlanke Menschen. Es ist ein bewährtes Nervenmittel gegen nervöse und geistige Erschöpfungen, bei Durchfall und bei einem nervösen Magen.


Hauptanwendungsgebiete

Erschöpfung, Burn-out, Kopfschmerzen, Durchfall, nervöser Magen

Typische Symptome Typische Symptome (Leitsymptome), die auf dieses Mittel hindeuten


  • Der Betroffene leidet unter Erschöpfung.
  • - leidet unter einem nervösen Magen.
  • - leidet unter schwachen Nerven.
  • - leidet unter geistiger Überarbeitung, dadurch Kopfschmerzen auf, dazu ein Gefühl der Leere im Bauch. Dies verbessert sich bei leichter Bewegung.
  • - leidet unter Schwindel, verursacht durch geistige Erschöpfung und Schwäche.
  • - leidet unter einem Summen oder Brummen in den Ohren.
  • - leidet unter einem Stimmverlust durch eine Überanstrengung der Stimmbänder.
  • - leidet morgens unter einem trockenem Mund.
  • - hat einen schlechten Mundgeruch, eine gelb belegte Zunge.

Anwendungsgebiete von Kalium phosphoricum


Übersicht zu Kalium phosphoricum

Wie oft eingesetzt
Häufig
Abkürzung

Kali-p.

Deutscher Name
Kaliumdihydrogenphosphat
Art des Stoffes

Mineralsalz

Typische Potenzen
D6 - D12

Modalitäten:

Besser durchDas Leiden wird verbessert durch

  • Essen
  • Leichte Bewegung
  • Wärme
  • Bei Ruhe

Schlechter durch Das Leiden wird verschlechtert durch

  • Föhn
  • Sex
  • Körperliche und vor allem geistige Anstrengung
  • Aufregung
  • Laute Geräusche
  • Am Morgen
  • Kälte
  • Geistige Arbeit
  • Körperliche Anstrengung


Weitere Globuli, über die Sie sich bei uns informieren können

Acalypha indica

Acalypha indica ist ein homöopathisches Mittel mit einer ausgeprägten Wirkung auf den Verdauungstrakt und die Atmungsorgane. Es wird bei beginnender Schwindsucht gegeben, bei hartem Husten, bei blutigem Auswurf, auch bei arteriellen Blutungen.

Die betroffene Person ist sehr schwach am Morgen, gewinnt aber ihre Kraft während des Tages zurück. Die Person nimmt immer mehr ab. Typisch ist eine Verschlimmerung am Morgen.

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Nux vomica

Die Brechnuss, die den Wirkstoff dieses Heilmittel liefert, gehört zur Gattung der Strychnos-Pflanzen, daher enthält auch sie Strychnin, welches in niedrigen Dosen harntreibend und verdauungsfördernd, in hohen Dosen aber giftig wirkt.
Für die Herstellung homöopathischer Globuli, Tabletten oder einer Dilution werden die getrockneten reifen Samen der Brechnuss aber nur sehr stark verdünnt verwendet - wie immer in der Homöopathie! Als homöopathisches Mittel ist dieser giftige Ausgangsstoff also ungiftig!

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Quellen
Letzte Bearbeitung: 03.08.2018

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