Homöopathie
Homöopathische Mittel

Kalmia

Kalmia verwendet man in der Homöopathie bei Arthritis und bei Herzentzündung.


Der deutsche Name von Kalmia ist Berglorbeer. Es wird in der Homöopathie allerdings sehr selten angewendet, da andere Mittel eine ähnliche und bessere Wirkung haben.

Typische Potenzen sind D4 - D12.

Bewährt bei:
Rheumatischen Erkrankungen
Herzrhythmusstörungen
Angina pectoris


Typische Symptome Typische Symptome (Leitsymptome), die auf dieses Mittel hindeuten

  • Der Betroffene spürt ein Herzstechen bis in den linken Arm.
  • Der Betroffene leidet unter neuralgischen Schmerzen.
  • Der Betroffene hat wetterabhängige Beschwerden.
  • Der Betroffene wirkt ängstlich.
  • Schmerzen ziehen von oben nach unten.
  • Schmerzen sind schießend, dazu Taubheitsgefühl.
  • Rheumatische Beschwerden
  • Die betroffene Person hat Angst und ist schwach.
  • Die betroffene Person hat ein Beklemmungsgefühl in ihrer Brust.
  • Die betroffene Person hat drückende oder auch stechende Schmerzen im Herzen, die bis in den linken Arm, sogar bis hin zur Hand ausstrahlen.
  • Die betroffene Person hat rheumatische Schmerzen in ihrem Rücken und in ihren Gelenken, auch Taubheitsgefühle.
  • Die betroffene Person hat starkes Herzklopfen.

Hauptanwendungsgebiete

Arthritis und Entzündungen des Herzens



Übersicht zu Kalmia

Art des Stoffes

Pflanzlich
Typische Potenz
D4 - D12
Deutscher Name
Berglorbeer
Hat einen besonderen Bezug zu
Bewegungsapparat, Herz-Kreislauf, Infektionen, Tabakrauchen


Modalitäten:

Besser durchDas Leiden wird verbessert durch

  • Wärme
  • Ruhe

Schlechter durch Das Leiden wird verschlechtert durch

  • Vornüber beugen
  • Sich im Freien bewegen

Selbstbehandlung Beispiele zur Selbstbehandlung


    Quellen





    Buchempfehlung

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