Solidago

In der Homöopathie setzt man Solidago hauptsächlich zur Entgiftung des Körpers, als harntreibendes Mittel und bei Nierenschwäche ein. Überwiegend verwendet man die Potenzen D2 bis D12.

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Solidago bei
Hund und Katze



Man setzt es auch zusammen mit Berberis zur Spülung und zur Entgiftung bei Erkrankungen der Harnwege ein. Solidago kann zudem Nieren- und Blasenleiden ausheilen.


Bewährt bei: Harnwegsinfektionen

Typische Symptome Typische Symptome (Leitsymptome), die auf dieses Mittel hindeuten

  • Urin ist dunkel.
  • Es besteht eine Neigung zur Grieß-und Steinbildung (Nierensteine, Steine in der Harnblase).
  • Druckschmerz im Nierenbereich
  • Einige Harnwegsinfekte in kurzer Zeit hintereinander
  • Wiederholte Probleme mit dem Urinieren

Übersicht zu Solidago

Abkürzung in der Homöopathie
Solid.
Deutscher Name
Goldrute
Art der Substanz
Pflanze
Typische Potenzen
D2 - D12

Hauptanwendungsgebiete von Solidago

Zur Entgiftung, als harntreibendes Mittel, bei Nierenschwäche





Modalitäten:

Besser durchDas Leiden wird verbessert durch

  • Wärme

Schlechter durch Das Leiden wird verschlechtert durch

  • Häufige Mahlzeiten


Solidago bei Hund und Katze

Das homöopathische Mittel Solidago kommt dann zum Zuge, wenn der Hund oder die Katze Leber- und Nierenbeschwerden hat und kein anderes homöopathisches Mittel so recht helfen will.

Eine Eigenbehandlung kann zum Beispiel erfolgen bei:

Gallebeschwerden, Harnwegsbeschwerden, Leberbeschwerden, Nierenbeschwerden.

Eine mögliche Potenz zur Eigenbehandlung ist D2, dreimal am Tag jeweils eine Gabe.

Weitere Globuli, über die Sie sich bei uns informieren können

Millefolium

Millefolium, die Schafgarbe, ist hilfreich bei hellroten Blutungen aus Wunden und Schleimhäuten (Nase, Gebärmutter, Niere, Blase, Darm, Hämorrhoiden, Lunge).

Mehr dazu

Nux vomica

Die Brechnuss, die den Wirkstoff dieses Heilmittel liefert, gehört zur Gattung der Strychnos-Pflanzen, daher enthält auch sie Strychnin, welches in niedrigen Dosen harntreibend und verdauungsfördernd, in hohen Dosen aber giftig wirkt.
Für die Herstellung homöopathischer Globuli, Tabletten oder einer Dilution werden die getrockneten reifen Samen der Brechnuss aber nur sehr stark verdünnt verwendet - wie immer in der Homöopathie! Als homöopathisches Mittel ist dieser giftige Ausgangsstoff also ungiftig!

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Quellen
Letzte Bearbeitung: 03.08.2018

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