Homöopathie
Homöopathische Mittel

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Valeriana officinalis

Die stark aromatisch riechende Pflanze, zu deutsch Baldrian genannt, die bis zu eineinhalb Meter hoch werden kann, hat weißlichrosafarbene Blüten in weit verzweigten Blütenständen. Sie kommt insbesondere an feuchten Standorten vor. Im Volksmund wird sie auch »Katzenwurzel« genannt, weil die Tiere sich von ihrem Duft angezogen fühlen.

Baldrian ist in der Homöopathie wie in der Pflanzenheilkunde ein bewährtes Mittel gegen Schlafstörungen mit Unruhe und gegen nervöse Beschwerden.

Hauptanwendungsgebiete von Valeriana officinalis

Schlafstörungen mit Unruhe, nervöse Beschwerden

Typische Symptome Typische Symptome (Leitsymptome), die auf dieses Mittel hindeuten

  • Der Betroffeneen leidet unter Überempfindlichkeit seiner Sinne
  • Der Betroffene ist innerlich unruhig, findet deshalb keinen Schlaf
  • Der Betroffene will sich ständig bewegen
  • Der Betroffene hat Muskel- und/oder Nervenschmerzen


Übersicht zu Valeriana officinalis

Wie oft eingesetzt
Häufig
Abkürzung

Valer.

Deutscher Name
Baldrian
Art des Stoffes

Pflanzlich

Typische Potenzen
D6 - D12

Modalitäten:

Besser durchDas Leiden wird verbessert durch

  • Bewegung

Schlechter durch Das Leiden wird verschlechtert durch

  • Am Abend und in der Nacht
  • Zugluft
  • Im Sitzen
  • Die Sonne
  • Stehen
  • Ruhe

Selbstbehandlung Beispiele zur Selbstbehandlung



    Quellen





    Buchempfehlung

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