Verschlimmerung der Beschwerden während bestimmter Jahreszeit
Es gibt viele Menschen, deren Beschwerden sich besonders im Frühjahr oder im Winter verschlimmern. Es gibt aber auch viele Menschen, die im Sommer oder im Herbst verstärkte gesundheitliche Probleme haben. Diese verstärkte Neigung zu Erkrankungen während eines bestimmten Jahresabschnittes weist möglicherweise auch auf ein entsprechendes homöopathisches Mittel hin, das besonders gut helfen kann.
Wenn die Beschwerden sich im Frühling verschlimmern, so kann dies ein Hinweis auf die Mittel Natrium muriaticum, Aconit, Lachesis muta oder Rhus toxicodendron sein.
Sommer
Auch im Sommer kann es zu einem verstärkten Auftreten von Beschwerden kommen. Verschlimmern sich die Symptome einer Erkrankung also im Sommer, so kann dies auf die Mittel Belladonna, Natrium muriaticum, Bryonium oder Pulsatilla pratensis hinweisen.
Generell gibt es auch homöopathische Mittel, die besonders angezeigt sind, wenn sich die Beschwerden aufgrund von Hitze oder Sonneneinstrahlung verschlimmern. Zudem gibt es Mittel, die sich dann eignen, wenn die Beschwerden aufgrund von Trockenheit durch Hitze oder Sonne verschlimmert werden.
Herbst
Angezeigte Mittel bei einer Verschlimmerung im Herbst
Im Herbst ändert sich das Wetter von warm und trocken zu feucht und kalt. Dadurch kann es zu teilweisen starken Temperaturwechsel kommen, die die Beschwerden verschlimmern können. So eignet sich zum Beispiel Mercurius, wenn der Betroffene durch Temperaturwechsel verstärkte Beschwerden hat. Es kann aber auch einen Hinweis auf die Mittel Rhus toxicodendron geben, ebenso auf das Mittel Calcium carbonicum oder Veratrum album.