Carboneum sulfuricum

Typische Symptome Typische Symptome (Leitsymptome), die auf dieses Mittel hindeuten

 


Hauptanwendungsgebiete

Schmerzen durch Ischias


Anwendungsgebiete von Carboneum sulfuricum




Modalitäten:

Besser durchDas Leiden wird verbessert durch


    Schlechter durch Das Leiden wird verschlechtert durch


      Weitere Globuli, über die Sie sich bei uns informieren können

      Chelidonium

      Wenn Se unter Verdauungsproblemen leiden, kann Chelidonium möglicherweise das richtige homöopathische Mittel für Sie sein. Besonders wenn Sie Beschwerden mit der Galle und der Leber haben, sind diese Globuli oft die Richtigen. Wenn Beschwerden eher auf der rechten Körperseite auftreten oder wenn sie auf der rechten Seite besonders stark sind, weist dies auf Chelidonium hin.

      Chelidonium, das Schöllkraut, ist ein wichtiges Galle- und Lebermittel. Es entgiftet die Leber.
      Man verwendet Chelidonium-Globuli daher bei Problemen mit der Leber, den Nieren, der Milz, der Gallenblase, dem Darm und der Lunge.

      Mehr dazu

      Dulcamara


      In der Homöopathie wird Dulcamara bei Erkrankungen eingesetzt, die durch feuchtes, nasses Wetter oder durch feuchte oder nasse Kleidung entstanden sind. Es ist also ein Mittel bei allen möglichen Arten von Erkältungen, Blasenentzündungen oder Katarrhen.

      Dulcamara wirkt am besten bei Personen, die empfindlich auf Nässe und Kälte reagieren.

      Mehr dazu







      Zu Ihrer Information



      <- Auf diese Merker können Sie klicken, worauf diese sich grün färben. So können Sie Symptome und Eigenschaften markieren, um einen schnellen Überblick zu bekommen, was zu Ihnen passt. (Javascript vorausgesetzt!)

      Ihr Merkzettel:
      Ihr Merkzettel wird automatische gefüllt, wenn Sie auf der Seite Merker ankreuzen. Bitte beachten Sie, dass der Merkzettel aber auch automatisch verändert wird, wenn Sie die Merker ändern! Eigene Eintragungen werden dann gelöscht!

      Ihren kompletten Merkzettel finden Sie hier ->


      Quellen
      Letzte Bearbeitung: 12.04.2019

      Bitte beachten Sie: Das Lesen dieser Seiten ersetzt keinen Arztbesuch!