Eucalyptus

Eucalyptus wird in der Homöopathie bei Erkältungen, Grippe und Schnupfen eingesetzt.

Eukalyptus wird allerdings selten verwendet, da andere Mittel für diesen Anwendungsbereich besser geeignet sind.

Eucalyptus passt gut zu Menschen, die zappelig sind, die erschöpft wirken und die einen schnellen Atem haben.
Eukalyptus

Typische Symptome Typische Symptome (Leitsymptome), die auf dieses Mittel hindeuten

  • Der Betroffene hat schlecht riechende Absonderungen.
  • - atmet schnell.
  • - will sich bewegen.
  • - kann nicht schlafen, obwohl er müde ist.


Übersicht zu Eucalyptus

Wie oft verwendet
Selten

Deutscher Name
Eukalyptus

Art des Stoffes
Pflanzlich

Typische Potenzen
D6


Selbstbehandlung Beispiele zur Selbstbehandlung

Leider keine vorhanden.




Mehr zu Eukalyptus in unserem Kräuter-Lexikon

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Allium sativum

Das Mittel Allium sativum, den Knoblauch, setzt man bei verschiedensten Magen- und Darmbeschwerden ein. Und ebenso wie in der Pflanzenheilkunde, in der man den Knoblauch gegen Durchblutungsstörungen verwendet, ist er auch in homöopathischer Dosis bei Beschwerden in diesem Bereich hilfreich.

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Agaricus muscarius

Das Mittel wird bei Unruhezuständen und Zuckungen eingesetzt. Ein typisches Symptom ist das Gefühl, als würden kleine eisige Nadeln in die Haut piksen, oder auch andere Empfindungen, die an erfrorene Haut bzw. an die der Kälte ausgesetzte Haut erinnern. 

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Quellen
Letzte Bearbeitung: 12.04.2019

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