Iris, die Schwertlilie, hilft bei brennenden und mit Säure verbundenen Störungen des Verdauungssystems. Zudem hilft es bei anderen brennenden Beschwerden oder auch bei Migräne, die überwiegend am Wochenende auftritt.

Bewährt bei:
Neuralgien (Nervenschmerzen)
Bei Sodbrennen und Erbrechen in der Schwangerschaft
Migräne, besonders auch einer so genannten Wochenendmigräne
- Der Betroffene hat brennende Magen- oder Darmbeschwerden.
- - hat Sodbrennen.
- - hat ein saures Erbrechen.
- - hat kolikartige Bauchschmerzen.
- - hat brennende Durchfälle.
- - hat einem starken Speichelfluss.
- - hat Kopfschmerzen.
- - hat Migräne, zu Beginn mit Sehstörungen, später mit Übelkeit.
- - hat die Migräne oft an Ruhetagen, an denen er nicht arbeiten muss.
- - hat regelmäßige Beschwerden.
- Die Beschwerden treten typischerweise in Ruhephasen auf, also z. B. am Wochenende.
- Die betroffene Person hat starken Kopfschmerz, der von der Schläfe ausgeht bis hin zur Stirn zieht, dazu kommt es auch zu Sodbrennen oder sauerem Aufstoßen, auch zu Übelkeit bis zu Erbrechen, als auch zu Durchfall.
- - sieht verschwommen, sieht ein Flimmern vor den Augen.
Anwendungsgebiete von Iris versicolor
Iris
Pflanze
Das Leiden wird verschlechtert durch
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Nachts
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Entspannung
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Ruhe
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Abends
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In der Nacht
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Am Abend
Mehr zur Schwertlilie in der Naturheilkunde
Typische Symptome (Leitsymptome), die auf dieses Mittel hindeuten
Beispiele zur Selbstbehandlung