Hom÷opathie
Homöopathische Mittel

Aconitum napellus

Aconitum napellus gilt als eines der effektivsten Mittel gegen Schocks, neben Arnica. Es hat sich aber auch als eines der ersten Heilmittel gegen Erkältungsbeschwerden erwiesen.

Aconitum napellus, der Blaue Eisenhut, auch genannt "Mönchskappe" oder "Echter Sturmhut", kommt hauptsächlich auf der nördlichen Erdhalbkugel an feuchten, schattigen Stellen vor. Er ist sowohl Zier- als auch homöopathische Heilpflanze und steht in unseren Breiten unter Naturschutz.

Sämtliche Pflanzenteile sind, wenn sie nicht homöopathisch verdünnt vorliegen, hochgiftig. Das tödliche Gift des Eisenhutes wurde früher als Pfeilgift verwendet. Aconitum napellus ist bei uns in Deutschland bis einschließlich D3 verschreibungspflichtig! Also auf keinen Fall selbst herstellen oder ohne Aufsicht einnehmen!

 

 

Die zu Aconitum passenden Beschwerden werden begleitet von einer starken körperlichen und psychischen Ruhelosigkeit, Angst, Furcht bis zur Todesangst.

Entzündungen oder Fieber bei Entzündungen (mit viel Hitze), brennende Haut, gewaltiger Durst, ein rotes Gesicht, oder ein rotes und dennoch blasses Gesicht, Kurzatmigkeit, Schmerzen und ein leerer Kopf sind die Hauptanwendungsgebiete von Aconitum napellus.

Aconitum napellus ist immer dann angezeigt, wenn Beschwerden plötzlich, stürmisch und heftig beginnen, z. B. bei Erkältungen, Bindehautentzündungen, einem Gefühl wie Sand im Auge, bei Grippe, bei Fieber und Entzündung. Am besten verwendet man es gleich zu Beginn einer Erkrankung, denn dann wirkt es am besten.

Aconitum bedeutet wörtlich übersetzt "ohne Staub". Tatsächlich benötigt der Blaue Eisenhut sehr wenig Erde, um zu wachsen. Er produziert dennoch eines der stärksten Gifte im Pflanzenreich.

Aconitum ist eines der stärksten Mittel in der Homöopathie. Es hat eine besonders starke Beziehung zum Herz- und Kreislaufsystem, dem peripheren Nervensystem und den Schleimhäuten.

Besonders gut passt das Mittel zu lebhaften, robusten Menschen. Solche Menschen erkranken rasch und genesen auch wieder schnell.

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Beschwerden treten plötzlich auf. Sie sind stark und verbunden mit großer Furcht zu sterben.

Auslöser der Beschwerden können kalter und trockener Wind, ein Schreck oder ein Schock sein.

Die Beschwerden verschlimmern sich um Mitternacht.

Das Mittel wird u. a. angewendet zu Beginn eines Infektes, bei Neuralgien oder Begleitbeschwerden von Angstzuständen.

Aber auch bei einem Schock kann Aconitum gut eingesetzt werden. Typisch sind dann eine starke Ruhelosigkeit, eine trockene Haut, die Angst zu sterben und ein blasses Gesicht. Zudem hat der Betroffene einen trockenen Mund und großen Durst.

Bei einem steifem Hals durch Zugluft, plötzlich auftretenden Neuralgien (Gesichtsneuralgie oder Ischias), schmerzenden Ohren oder Kopfschmerzen, die durch Föhn verursacht werden, leistet Aconitum ebenfalls gute Dienste. Aber auch bei roten entzündeten Augen bzw. tränenden Augen durch Wind oder Schnee kann es eingesetzt werden.

Ein weiteres Einsatzgebiet sind schließlich Zahnschmerzen und Zahnfleischentzündungen. Aber nicht vergessen - trotzdem ab zum Zahnarzt!

Typische Anwendungsgebiete:
Bei akuten Atemwegsinfektionen, wenn die Haut heiß ist, manchmal auch mit Fieber. Es besteht ein trockener Husten und Kurzatmigkeit. Der Betroffene will kaltes Wasser, mag nichts anderes essen und trinken. Die Haut ist berührungsempfindlich und es treten Kopfschmerzen auf.

Ein Hinweis auf Aconitum sind Angst und Beklemmung, Panikattacken, der Betroffene hat erweiterte Pupillen, Glieder sind taub, es besteht Todesangst. Der Betroffene will alleine sein, er ist menschenscheu.
Oder während der Wehen, wenn die betroffene Dame Angst hat, zu sterben.

Bei Augenentzündungen und Ohrenentzündungen, wenn es nach einer Verletzung schmerzt und brennt, wenn eine erhöhte Lichtempfindlichkeit besteht. Entzündungen der Ohren kommen plötzlich, man ist lärmempfindlich, zudem kann Fieber, Unruhe und Angst auftreten.

Hauptanwendungsgebiete von Aconitum napellus

Schmerzen, Erkältungen, Grippe, Verbrennungen, Panikattacken, Nackenschmerzen, Ohrenschmerzen, Fieber, Bindehautentzündungen, Husten, Masern, Krupphusten, Halsschmerzen, Röteln


Anwendungsgebiete von Aconitum napellus


Typische Symptome (Leitsymptome)

Aconitum napellus kann eingesetzt werden bei allen Beschwerden, die akut und plötzlich auftreten. Die Beschwerden sind eine Folge von Schock, Angst oder Kälte.

  • Der Betroffene hat Beschwerden durch einen Schreck oder ein plötzliches Ereignis.
  • Der Betroffene hat nach einem Unfall einen Schock und Angst.
  • Der Betroffene hat plötzlich auftretende Symptome.
  • Der Betroffene hat eine plötzliche Erkältung oder einen plötzlichen grippalen Infekt, verursacht durch kalten und trockenen Wind.
  • Der Betroffene hat eine große Angst vor seinem Tod - er sagt z. B. seine Todesstunde voraus.
  • Der Betroffene hat keine Ruhe.
  • Der Betroffene hat eine Bindehautentzündung nach kaltem Wind, dazu reichlich dünne Absonderungen.
  • Der Betroffene hat Zahnschmerzen, verursacht durch kalten Wind.
  • Der Betroffene hat einen bitteren Geschmack in seinem Mund, Wasser schmeckt allerdings normal.
  • Der Betroffene hat eine rote Wange, eine blasse Wange.
  • Der Betroffene hat großen Durst, will kalte Getränke.
  • Der Betroffene hat plötzliches starkes Fieber und schnellen Puls.
  • Der Betroffene hat eine heiße trockene Haut. Schweißausbrüche senken das Fieber.
  • Der Betroffene hat ein gerötetes Gesicht, wird blass beim Aufrichten.
  • Die Krankheit ist eine Folge von trockener Kälte, kaltem Wetter oder Wind.
  • Die Krankheit ist eine Folge von Schreck, Schock oder Unfall.
  • Der Betroffene hat unerträgliche Schmerzen.
  • Der Betroffene hat eine körperliche und geistige Unruhe.
  • Der Betroffene ist panisch, hat große Angst, ist unruhig, hat Herzklopfen und glaubt nicht atmen zu können.
  • Der Betroffene hat großen Durst auf kühle bzw. kalte Getränke.
  • Der Betroffene ist überempfindlich gegenüber Licht und Geräusche.
  • Der Betroffene hat einen harten Puls und ein hochrotes Gesicht.
  • Der Betroffene hat plötzlich beginnende Beschwerden.
  • Der Betroffene hat plötzliche Schmerzen in der Nacht (Ohren).
  • Der Betroffene hat viel Durst, schwitzt aber nicht.
  • Der Betroffene hat Beschwerden durch kalten, trockenen Wind.
  • Hauptmittel für Frühstadien des Krupphustens
  • Hauptmittel bei einem Harnverhalt bei Säuglingen und Kleinkindern
  • Betroffene haben unerträgliche Schmerzen, schreien vor Schmerz.
  • Betroffene haben zu den Schmerzen starke Angst.
  • Betroffene schwitzen nicht, auch nicht, wenn sie sehr hohes Fieber haben.
  • Betroffene haben eine heiße und trockene Haut.
  • Betroffene haben Panikattacken.
  • Angezeigt zu Beginn starker Entzündungen, dazu meist hohes Fieber
  • Betroffene haben Schwindel durch Angst oder Schrecken nach einem Unfall bzw. einer Verletzung.
  • Betroffene haben starke Nervenschmerzen im Bereich des Gesichts.
  • Aconitum napellus wirkt unterstützend bei einer Entbindung, wenn sich der Muttermund nicht öffnen will.
  • Betroffene haben Schlafstörungen, ausgelöst durch Angst oder Überreizung vor dem Zubettgehen.
  • Betroffene haben einen Harnverhalt durch einen Schock, sie können vor Schreck nicht urinieren.
  • Betroffene haben Schock und Angst sofort nach Verletzung oder Unfall.
  • Betroffene haben Erkältungen oder grippale Infekte, die plötzlich nach kaltem, trockenem Wind auftreten.

 

Die Personen, zu denen das Mittel besonders gut passt, sind folgendermaßen zu beschreiben:

  • Sie sind stark und widerstandsfähig, sind aber durch schlimme Geschehnisse unter Schock. Dabei fällt auf, dass sie immer nervös sind, auch wenn es gerade keinen Grund dafür gibt. Dies ist auch schon bei Kindern auffällig, die möglicherweise eine schwere Geburt erlebt haben. Oft können sich diese Kinder schlecht konzentrieren, sie sind hyperaktiv.
    Die Kinder finden nie Ruhe, immer sind sie in Bewegung.

  • Die Personen waren ehemals stark und fest, sind nach dem schockierenden Ereignis in eine seelische Starre verfallen, sie sind ängstlich bis panisch. Sie bekommen schnell Schreianfälle, sie kauen ihre Nägel, sie raufen sich die Haare, sie beobachten genau die Umgebung.

  • Hinzu kommt eine gewisse Sehnsucht nach dem Tod. Die Personen wollen, sobald sie krank geworden sind, sterben. Trotzdem zeigen sie gleichzeitig eine große Furcht vor dem Sterben.

  • Die Personen haben auch unter anderen Angstformen zu leiden, so unter Platzangst, Angst vor der Zukunft oder Angst vor der Dunkelheit.
    Freunde und Verwandte bemerken eine totale Umkehr der Person, von mutig nach ängstlich und hysterisch. Dabei sind für sie die Ursachen nicht immer klar einzusehen.

  • Die Beschwerden treten plötzlich auf, was ein weiteres wichtiges Merkmal ist. So kann es zum Beispiel reichen, dass die Person einen kalten Luftzug abbekam, und schon hat sie Kopfweh. Man sollte in einem solchen Fall gleich Aconitum napellus verwenden, dann fällt die Erkrankung viel leichter aus. Nur meist denkt man halt nicht daran, und wenn man einen Tag zu spät handelt, ist es auch schon zu spät dafür.

    Alle Beschwerden kommen plötzlich, und sie kommen auch sehr stark. Und genau so schnell vergehen sie auch wieder. Man hat gerade noch Kopfschmerzen gehabt, und zack, sind sie plötzlich wieder weg. Generell sind Schmerzen reißend und brennend.

  • Diese Personen verlieren plötzlich alle Energie, es kommt nicht selten zu Ohnmachtsanfällen.

  • Auf der Kopfhaut kribbelt es, so als ab etwas darauf laufen würde.

  • Wärme hilft etwas gegen die Schmerzen.

  • Die Augen sind besonders empfindlich gegenüber kalten Wind, dadurch entstehen oft Bindehautentzündungen. Die Augen sind dann extrem trocken. Die Lidränder röten sich durch die Trockenheit.
    Die betroffenen Personen haben das Gefühl als hätten sie etwas im Auge.

  • Auch die Nase kribbelt, so als würde etwas darin herumspazieren. Nicht selten kommt es zu Nasenbluten. Dieses Nasenbluten kommt daher, dass die Schleimhäute ebenfalls sehr trocken sind, sie brennen und werden leicht wund.

  • Die Personen haben oft ein blasses Gesicht, das sich aber plötzlich in ein stark rotes Gesicht verwandelt. Die Lippen der Personen sind ebenso trocken, sie reißen schnell auf, sie sind spröde. Gleiches gilt für den Mund und Rachenraum. Die Zunge kribbelt, der Hals ist trocken, die Person bekommt Beklemmungen davon. Typisch ist das Gefühl, als wäre der Hals abgeschnürt.

    Die Mandeln sind angeschwollen, die Personen würgen deshalb.

  • Durch anhaltende Angstzustände und den "Daueralarmzustand" kommt es auch schnell zu Magenbeschwerden. Typisch sind Magengeschwüre, Übelkeit, Erbrechen. Die Personen zeigen dabei einen äußerst großen Durst, speziell auf kühle oder sauere Getränke.

  • Hat die Person einen Magen-Darm-Infekt, kommt zur Übelkeit auch starkes Schwitzen. Schmerzen im Bauch werden begleitet von Krämpfen und Unruhe.

  • Erkrankungen der Atemwege zeigen sich mit einem trockenen Husten, das Einatmen schmerzt dabei stark, die Lungen brennen ebenso. Nicht selten sind auch Schmerzen im Rücken, die die Atmung erschweren.

  • Die Personen hat sehr heiße Hände, die Füße sind im Gegensatz besonders kühl. Auch die Hände und Füße kribbeln.
    Und gleichwohl die betroffenen Personen ihr Hände und Füße nicht still halten können, haben sie eigentlich keine Kraft darin.

  • Schleimhäute und die Haut sind enorm trocken, sie brennen und sind gereizt.

    Die Personen schlafen schlecht und unruhig, sie haben nahezu jede Nacht Albträume. Sie schwitzen dabei stark, decken sich deshalb unbewusst auf.

  • Hat die Person Fieber, ist dies meist besonders hoch.


  • Körperteile fühlen sich taub an, eine Hand ist eiskalt und gefühllos.
    Schmerzvolle Wundheit äußerlich, mit innerlicher Schwere.

  • Angst vor dem Tod, Angst in einer Menschenmenge.

  • Person ist außer sich, rasend durch die Schmerzen.
  • Person sagt ihre Todesstunde voraus. Musik macht traurig.
    Gefühl als wäre ein heißes Band um den Kopf, oder als koche das Gehirn.
    Klopfen in der linken Stirnseite. Schmerzen in den Augäpfeln.

  • Person hat eine laufende Nase, so wie heißes Wasser.
    Die Augen glänzen und starren, sie sind trübe.
    Das Gesicht erblasst auffällig beim Aufstehen.

  • Klopfen in den Zähnen und im Kopf.

  • Alles schmeckt bitter, auch Wasser schmeckt schlecht.

  • Person würgt beim Schlucken, hat einen wie brennenden Durst. Will sauere Dinge trinken, auch Bier, das sie aber nicht verträgt.


  • Aconitum eignet sich besonders gegen Fieber, wenn die Person dabei sehr durstig ist, dann aber nur kleine Mengen trinkt. Das Mittel Aconitum ist außerdem angezeigt, wenn die Haut sehr trocken und gerötet ist.
    Sie hat ein rotes und heißes Gesicht, jedoch kalte Füße und Hände.

  • Die Person hat Neuralgien, die sich durch plötzliche Kälte wesentlich verschlimmern, und mit Taubheitsgefühlen in den Gliedern einhergehen. Hier kann Aconitum napellus gut helfen. Generell ist das Mittel bei Kribbelgefühlen wie Ameisenlaufen in den Körpergliedern und oder bei oft eingeschlafenen Körpergliedern sehr hilfreich.


  • Aconitum napellus ist sehr gut, wenn die Person gegen Mitternacht nicht schlafen kann. Sie wacht dann plötzlich auf, hat Angst und ist unruhig.

  • Aconitum napellus kann gegen Nasenbluten helfen und vorbeugen, ebenso Herzbeschwerden, hohem Blutdruck und Rhythmusstörungen des Herzens.

  • Aconitum napellus hat sich als wirksam gegen Prellungen erwiesen, oder auch gegen Steifigkeit im Rücken.

  • Musik ist unerträglich.

  • Neuralgien besonders auf der linken Seite, mit Unruhe, Kribbeln und Taubheitsgefühlen.

  • Die Zähne sind empfindlich gegenüber Kälte.

  • Bauchbeschwerden bessern sich nach einer warmen Suppe. Person spürt ein Brennen in der Nabelgegend.

  • Die Personen hat Schmerzen und nächtlichen Juckreiz im Anus. Wässriger Durchfall bei Kindern. Diese weinen und klagen viel, sind schlaflos und unruhig.

  • Männer verspüren ein Stechen in der Eichel, haben ein Zerschlagenheitsgefühl in den Hoden, diese sind geschwollen und hart.

  • Bei Frauen zeigt sich eine trockene Vagina, sie ist heiß und empfindlich. Regelblutung ist normalerweise reichlich, tritt oft mit Nasenbluten auf, dauert aber zu lange und kommt oft zu spät. Die Eierstöcke schmerzen.

  • Kinder fassen sich auffallend an den Hals, wenn sie husten.

  • Person hat Stiche in der Brust, einen trockenen Husten, schlimmer in der Nacht und nach Mitternacht. Heißes Gefühl in der Lunge.

  • Person hat rheumatische Entzündungen in den Gelenken, die nachts schlimmer werden.

Dosierung bei Fieber
Hier empfiehlt sich zum Beispiel die Einnahme von 5 Globuli alle 2 Stunden, Potenz C9.
Man sollte dies so lange durchführen, bis die Person zu schwitzen beginnt.
Hat die Person zusätzlich Beschwerden wie Husten, eine Bronchitis, einen entzundenen Kehlkopf oder Halsweh kann man zusätzlich Belladonna verwenden.

Dosierung bei Neuralgien
Gegen Neuralgien, ausgelöst durch Zugluft und Kälte, hilft alle 4 Stunden Aconitum napellus C15 bis C30, jeweils 5 Globuli. Dies sollte man bis zu 2 Wochen durchführen, bis die Beschwerden wirklich komplett weg sind.

Dosierung bei Verhaltensauffälligkeiten (Schlaflosigkeit, Angst, Panik usw.)
Bei Schlaflosigkeit: hier nimmt man 5 Globuli C15 am Abend, bevor man ins Bett geht.
Bei akuter Angst

Soll gleich zu Beginn der Beschwerden eingenommen werden!


Übersicht zu Aconitum napellus

Abkürzung

Acon.
Deutscher Name

Blauer oder Echter Eisenhut, Sturmhut 
Pflanzenfamilie: Ranunculaceae

Anwendungshäufigkeit Häufig
Art des Stoffes

Giftpflanze

Typische Potenz D4 - D12, kleinere Potenzen sind verschreibungspflichtig

Das Leiden wird verbessert durch

  • Wärme
  • Alleine sein
  • Schweißausbruch
  • Ausruhen
  • Warmes Schwitzen
  • Im Freien
  • Aufdecken des Kranken
  • Nach dem Schwitzen
  • Ruhe
  • Frische Luft

Das Leiden wird verschlechtert durch

  • Aufregung
  • Schock
  • Um Mitternacht
  • Tabakqualm
  • Kalten
  • trockenen Wind
  • Abends
  • Stickige Zimmer
  • Furcht
  • Menschenansammlungen
  • Schreck
  • Liegen auf schmerzhafter Seite
  • Enge Räume
  • Druck
  • Berührung
  • Zugluft
  • In engen Räumen
  • Stickige Räume
  • Hitze
  • Liegen auf betroffenem Bereich
  • In Menschenmassen
  • Während der Menstruation
  • In der Nacht
  • Überanstrengung
  • Nachts
  • In einem warmen Raum
  • Unterkühlung trockene
  • Musik
  • Emotionen
  • Schlafen in der Sonne
  • Gehen
  • Kaltem Wind
  • Kalte Winde
  • Kälte

Hausapotheke

 

  • Nach Operationen
    Betroffener hat Angst, ist panisch, sehr unruhig, das Herz klopf. Es kommt zu beginnenden Schmerzanfällen.
    Betroffener kann nicht schlafen. Plötzlicher Fieberschub. Lässt sich nicht beruhigen. Kann nicht alleine sein.
    Verschlechterung: Nachts, alleine.
    Verbesserung: Gesellschaft, Zuspruch.
    Aconitum napellus


  • Husten
    Die Beschwerden sind eine Folge von kaltem und trockenem Wetter, von Wind, durch Zugluft, einer Unterkühlung. Plötzlicher bellender, trockener und schwerer Husten, es bildet sich kein Auswurf. Betroffener ist ängstlich, er ist unruhig, will nicht alleine sein.
    Verschlechterung: Nachts, besonders nach Mitternacht, 0.00 - 02.00 Uhr.
    Verbesserung: Aufrecht sitzen, durch kalte und kühlende Luft.
    Aconitum napellus


  • Angst
    Der Betroffene hat plötzliche Panik, Todesangst, Angst vor dem Zahnarzt, einer Operation, vor einem Wettkampf.
    Er hat einen Schock nach einem Unfall, einem Schrecken, einem Unwetter. Das Herz klopft stark. Große Unruhe, starke Erregung, Schwindelgefühl bzw. Schwindel, der Betroffene kann nicht schlafen. Betroffener will nicht alleine sein. Macht seine Beschwerden schlimmer, als sie sind.
    Aconitum napellus


  • Kinder, Schnupfen und Nasennebenhöhlenentzündung
    Der Einsatz erfolgt beim ersten Anzeichen eines Schnupfens.
    Das Kind leidet unter einem Frieren.
    Der Betroffene muss niesen.
    Das Kind ist ängstlich, unruhig und hat viel Durst.
    Aconitum napellus


  • Kinder, Ohrenschmerzen und Ohrenentzündung
    Das Kind hat heiße und rote Ohren.
    Es hat stechende und pochende Schmerzen.
    Meist ist kalter Wind der Auslöser.
    Aconitum napellus


  • Blasenentzündung
    Die Beschwerden sind eine Folge von Angst, durch Schreck, durch Kälte, durch kaltem Wind, durch Zugluft, zu viel Sonne.
    Plötzliche beginnende Beschwerden. Betroffener hat brennenden Schmerz, dazu einen ständigen Harndrang, oder auch Harnverhalt. Plötzliches hohes Fieber. Betroffener hat Durst auf kühle Getränke. Er hat Angst am Beginn des Wasser lassens. Er hat starke Unruhe.
    Verschlechterung: Durch Wärme, in der Nacht.
    Aconitum napellus


  • Impfreaktionen
    Plötzliches hohes Fieber. Der Betroffene hat Angst und ist unruhig, er hat ein rotes Gesicht, eine sehr trockene Haut. Er hat großen Durst auf kühle Getränke. Es kommt zu plötzlichem, trockenen, bellenden Husten mit Atemnot. Es kommt zu Herzklopfen, zusammen mit Angstgefühl. Angst vor dem alleine sein.
    Verschlechterung durch: Alleine sein, durch Wärme, in der Nacht.
    Verbesserung durch: Durch Schwitzen, in Gesellschaft, durch Kälte.
    Aconitum napellus


  • Fieber
    Im Anfangsstadium. Die Beschwerden sind eine Folge von kaltem und trockenem Wetter, von Wind, durch Zugluft, von einer Unterkühlung, von Schnee, von einem Sonnenstich, von einem Hitzschlag, von Angst, einem Schreck. Betroffener friert stark, hat starkes Frieren. Der Betroffene hat Angst und ist unruhig, hat ein rotes Gesicht. Er schwitzt nicht. Er hat Durst auf kühle Getränke. Schwindel bzw. Schwindelgefühl. Er will nicht alleine sein.
    Verschlechterung: Nachts, durch alleine sein, durch Wärme.
    Verbesserung: Durch Schwitzen, in Gesellschaft, durch Kälte.
    Aconitum napellus


  • Prüfungsangst
    Panik oder Angst vor Prüfungen, vor Wettkämpfen (z.B. im Sport). Der Betroffene hat Angst und ist unruhig, Betroffener verspürt Erregung. Betroffener kann nicht schlafen. Das Herz klopft stark. Plötzlicher Fieberschub.
    Aconitum napellus


  • Klein- und Schulkinder - Fieberkrämpfe - gerötete Mandeln
    Geschwollene gerötete Mandeln, Mandeln sind fleckig belegt oder weisen kleine Geschwüre auf
    Kind hat Schmerzen beim Schlucken oder beim Sprechen, hat Schüttelfrost, hat Kopfschmerzen, hat eine belegte Zunge, hat das Gefühl von Enge im Hals, hat Mundgeruch, belegte Stimme, zum Teil auch Übelkeit und Erbrechen.
    Dazu Fieber, einen trockenen Hals, Mandeln hellrot und brennend. Schmerzen beim Schlucken, Beim Aufrichten blass
    Besser in frischer Luft
    Verschlechtert sich in warmen Räumen, am Abend, in der Nacht, durch Lärm, durch Tabakrauch, durch trockene, kalte Winde
    Aconitum napellus D 12
    Eine Tablette oder drei Globuli halbstündlich bis stündlich, bei Besserung seltener

  • Heiserkeit - Auswurf ist schaumig
    Fieber, ein rauer Hals, mit dünnem und schaumigem Auswurf
    Aconitum napellus D 30
    Fünf Tage lang zweimal täglich zwei Globuli

  • Angst - durch Unfall
    Betroffener ist sehr unruhig und ängstlich, kann nur schwer beruhigt werden
    Aconitum napellus D 200
    Einmalig, eventuell einen zweiten Tag- zwei Globuli

  • Augen - Hornhautverletzung
    Durch Fremdkörper, eine Prellung usw.
    Der Betroffene hat große Schmerzen, Betroffener ist unruhig, ängstlich, geschockt.
    Aconitum napellus D30
    Eine Gabe nach Bedarf.

  • Wunden - Verletzungsschock
    Betroffener zittert, ist unruhig, hat Angst, er friert, ist apathisch.
    Aconitum napellus C30
    Alle 15 Minuten bis eine nachhaltige Besserung eintritt

  • Klein- und Schulkinder - Erkältung
    Erste Anzeichen der Erkältung, verursacht durch kaltes Wetter bzw. trockenen, kalten Wind. Schüttelfrost, Fieber, Gesicht gerötet, rote, trockene, brennende Haut, tränende Augen, Niesen, brennender, wunder Gaumen, Zunge weiß belegt; Kopfschmerzen; ruhelos, hat Angst; starker Durst nach kalten Getränken
    Besser in frischer Luft
    Schlechter durch trockenen, kalten Wind; in warmen Räumen, am Abend und in der Nacht, durch Musik und Zigarettenrauch
    Aconitum napellus D 12
    Eine Tablette oder drei Globuli stündlich, bei Besserung seltener

  • Zahnen bei Kindern
    Plötzliches starkes Fieber. Entzundenes und heißes Zahnfleisch.
    Der Betroffene hat Angst und ist unruhig. Es kommt zu Muskelzuckungen.
    Aconitum napellus


  • Blase - Harnverhalt
    Harnverhalt, plötzlich und stark auftretend.
    Aconitum napellus D30
    Eine Gabe in Wasserlösung

  • Nasenbluten
    Die Beschwerden sind eine Folge von Hitze, durch Kälte, von Angst, von einem Schreck. Der Kopf ist rot und sehr heiß.
    Verbesserung: kalte Umschläge.
    Aconitum napellus


  • Klein- und Schulkinder - Bronchitis
    Beginn einer Bronchitis, kurzer, trockener Husten; Reizung in Hals, Luftröhre und Brust; durch Kälte, trockenes, kaltes Wetter; Fieber, Frieren, großer Bewegungsdrang, Betroffener hat Angst, allgemeine Schwäche
    Besser in frischer Luft
    Verschlechtert sich in warmen Räumen, am Abend, in der Nacht, Zigarettenrauch, trockene, kalte Winde
    Aconitum napellus D 12
    Eine Tablette oder drei Globuli jede halbe Stunde, bei Besserung seltener

  • Angst - lähmende
    Große Angst, Entsetzen, wie gelähmt, er hat Todesangst, Herzklopfen, Unruhe, kann nicht getröstet werden
    Aconitum napellus D30/D200
    Am ersten Tag zwei Globuli D 200, dann an vier Tagen einmal täglich zwei Globuli D 30

  • Zerrung
    Der Betroffene hat große Schmerzen. Die betroffene Körperstelle wird heiß und rot. Der Betroffene hat Angst und ist unruhig.
    Verschlechterung: Durch Wärme, in der Nacht.
    Verbesserung: Durch Kälte und kalte Umschläge.
    Aconitum napellus


  • Röteln
    Im Anfangsstadium. Plötzliches starkes Fieber, auftretend mit großer Angst und großer Unruhe.
    Verbesserung: kalte Umschläge.
    Aconitum napellus


  • Halsentzündung - nach Aufenthalt im Kalten
    Rachen ist trocken, brennend und rot
    Aconitum napellus D 30
    Fünf Tage lang zweimal täglich zwei Globuli

  • Gesichtsschmerzen - links
    Taubheit, Kribbeln, Kieferschmerzen, Unruhe, Trigeminusneuralgie
    Meist ausgelöst durch Kälte und Zugluft
    Aconitum napellus D 30
    Alle vier Stunden bis eine Besserung eintritt

  • Kinder, Erkältung und Fieber
    Das Kind hat plötzlich hohes Fieber.
    Es hat eine heiße und trockene Haut.
    Das Kind ist durstig und unruhig.
    Aconitum napellus


  • Klein- und Schulkinder - Masern
    Im Frühstadium.
    Betroffener hat einen großen Bewegungsdrang, er hat Angst, die Augen sind sehr lichtempfindlich, die Augen tränen, es kommt zu Fließschnupfen, einem harten trockenen Husten, zu Fieber und Schüttelfrost, starken Durst.
    Verschlechtert sich am Abend, in der Nacht, in warmen Räumen, Musik, Rauch, trockener, kalter Wind
    Aconitum napellus D 12
    Eine Tablette oder drei Globuli stündlich, bei Besserung seltener

  • Panikattacken
    Der Betroffene ist sehr unruhig.
    Er hat manchmal ein Kribbelgefühl oder ein Gefühl wie Ameisenlaufen am ganzen Körper.
    Er hat eine heiße und trockene Haut.
    Anfänglich herrscht ein starkes Frieren, dann eine große Hitze.
    Verschlimmerung durch kalte Luft, um Mitternacht, sowie durch einen Schrecken.
    Verbesserung durch Frischluft, nach dem Schwitzen, sowie durch Ruhe.
    Aconitum napellus


  • Brustkorb - Rippenneuralgie
    Schmerzen die ausgelöst werden durch Zugluft, durch Wind, durch Sturm, durch Wetterwechsel. Die Beschwerden beginnen plötzlich.
    Aconitum napellus D30
    Eine Gabe einmalig.

  • Ohnmacht - Auslöser - Schock
    Unruhe und Angst, Todesangst
    Aconitum napellus C30
    Alle 15 Minuten bis eine Besserung eintritt

  • Kalte Füße
    Füße kalt, taub, kribbeln, dazu manchmal heiße Hände
    Aconitum napellus D 6
    Zweimal täglich eine Tablette bis eine nachhaltige Besserung eintritt

  • Heimweh
    Kinder, die in Panik geraten. Angst, durch Schreck, starke Unruhe. Lassen sich nicht beruhigen.
    Verschlechterung: Nachts, durch alleine sein.
    Verbesserung: Gesellschaft.
    Aconitum napellus


  • Stimmverlust
    Die Beschwerden sind eine Folge von kaltem und trockenem Wetter, von Wind, durch Zugluft, einer Unterkühlung. Der Kehlkopf ist sehr empfindlich auf Berührungen, Betroffener hat eine schmerzende Kehlkopfentzündung, auftretend mit plötzlichem und hohem Fieber. Betroffener ist ängstlich und unruhig.
    Verschlechterung: Nachts, besonders nach Mitternacht, in einem warmen Zimmer.
    Aconitum napellus


  • Frauen, Menstruation, schmerzhaft
    Die betroffene Frau hat starke, einschießende Schmerzen.
    Die Periode beginnt plötzlich.
    Die Periode ist zu stark.
    Die betroffene Frau hat auch Nasenbluten.
    Sie verspürt eine körperliche und geistige Unruhe.
    Die betroffene Person ist nervös und hat Angst.
    Verbesserung im Freien.
    Verschlechterung in warmen Räumen, am Abend, in der Nacht, durch Musik, durch trockene und kalte Winde, sowie durch Tabakrauch.
    Aconitum napellus D 12
    Eine Tablette oder drei Globuli alle viertel Stunde, insgesamt zwei- bis dreimal.

  • Krupphusten
    Der Betroffene hat kurze, starke Hustenanfälle, die rasch nach trockener und kalter Zugluft auftreten.
    Er ist unruhig.
    Manchmal kommt es zu einem starken Frieren.
    Verschlimmerung gegen Mitternacht, durch Kälte, sowie durch einen Schrecken.
    Verbesserung durch Frischluft, nach dem Schwitzen, sowie durch Ruhe.
    Aconitum napellus


  • Menstruation, ausbleibende
    Die Beschwerden sind eine Folge von Angst, von Ärger, von Unruhe, von Erregung, von plötzlicher Abkühlung, eines Wetterumbruches, von Kälte.
    Aconitum napellus


  • Nervenverletzung
    Die Beschwerden sindeine Folge von Angst, von Aufregung, von einem Schrecken, von Schmerzen. Starkes Herzklopfen. Betroffener bekommt urplötzlich eine panische Angst, er ist sehr unruhig, er dreht und wendet sich im Bett herum. Er schreckt aus Schlaf hoch.
    Verschlechterung: Nachts, durch alleine sein.
    Verbesserung: Gesellschaft.
    Aconitum napellus


  • Frauen, Stillzeit, Brustdrüsenentzündung
    Das Mittel ist nur für den Beginn der akuten Beschwerden.
    Die Frau hat Schmerzen, Rötungen und eine Entzündung.
    Es besteht eine körperliche und geistige Unruhe.
    Die betroffene Frau hat Angst.
    Sie möchte nicht berührt werden.
    Die Betroffene hat Fieber.
    Verbesserung an der frischen Luft.
    Verschlechterung in warmen Räumen, am Abend, in der Nacht, durch Liegen auf der schmerzhaften Seite, sowie durch trockenen und kalten Wind.
    Aconitum napellus D 6
    Eine Tablette oder drei Globuli stündlich, nicht länger als einen Tag geben.

  • Verbrennungen - Schock
    Zittern, Kältegefühl, der Betroffene hat Angst und ist unruhig, Apathie
    Aconitum napellus C30
    Alle 15 Minuten

  • Verletzungen der Knochen - Schockmittel
    Unerträgliche Schmerzen
    Aconitum napellus C30
    Alle viertel bis vier Stunden bis eine Besserung eintritt

  • Asthma - kalter trockener Wind
    Husten ist schwer, trocken, bellend, kein oder wenig Auswurf, plötzliche Beschwerden bei kaltem, trockenen Wetter, dazu ein leichtes Fieber, der Betroffenen ist unruhig und ängstlich, Atemnot bei Belastung
    Aconitum napellus D 30
    Zweimal täglich zwei Globuli bis eine nachhaltige Besserung eintritt

  • Nackensteifheit
    Die Beschwerden sind eine Folge von Zugluft. Der Betroffene hat plötzlich auftretende starke Schmerzen. Betroffener verspürt Taubheit und ein Kribbeln. Der Betroffene hat Angst und ist unruhig. Macht seine Beschwerden schlimmer, als sie sind.
    Verschlechterung: Nachts, durch Wärme.
    Verbesserung: Durch Kälte.
    Aconitum napellus


  • Masern
    Masern beginnen plötzlich, mit hohem Fieber. Betroffener ist ruhelos, hat eine heiße und trockene Haut, anfangs starkes Frieren, kribbeln auf der Haut.
    Verschlimmerung durch kalte Luft, um 0 Uhr, Schrecken.
    Besserung durch Frischluft, nach dem Schwitzen, durch Ruhe.
    Aconitum napellus


  • Akute Entzündungen
    Als erstes Mittel bei jeder akuten Entzündung, die plötzlich auftritt, als Folge von trockener Kälte und Wind.
    Die Beschwerden bessern sich durch Kälte.
    Der Betroffene will kaltes Wasser.
    Er ist ängstlich und unruhig.
    Der Betroffene hat manchmal auch Fieber und eine trockene Haut.
    Aconitum napellus D12
    Alle 15 Minuten bis vier Stunden.

  • Sonnenallergie/Sonnenbrand
    Bei hochroter verbrannter Haut mit Unruhe
    Aconitum napellus D 12


  • Bindehautentzündung - akut - Lichtempfindlichkeit - plötzliche heftigen Schmerzen
    Meist durch Fremdkörper, durch kalten trockenen Wind, das Auge ist heiß, gerötet und trocken, Schmerzen stark brennend, kaum Tränen
    Schlechter durch Augenbewegung
    Aconitum napellus C30
    Alle eine bis sechs Stunden bis eine Besserung eintritt

  • Kinder, Schulprobleme
    Das betroffene Kind hat Schulangst oder Angst vor einer Prüfung.
    Es leidet unter Lampenfieber und Unruhe.
    Das Kind hat ein heißes Gesicht.
    Aconitum napellus


  • Verstauchung - Zerrung - Verrenkung - Schock
    Angst, Zittern, Frieren, Unruhe, Apathie
    Aconitum napellus C30
    Alle 15 Minuten bis eine nachhaltige Besserung eintritt

  • Rheumatische Beschwerden, akut
    Folgen einer Unterkühlung, durch Zugluft, durch kaltem Wind, einer Erkältung, einem Schrecken.
    Der Betroffene hat plötzlich auftretende starke Schmerzen.
    Das betroffene Glied wird schnell heiß und rot.
    Der Betroffene hat Angst und ist unruhig.
    Verschlechterung: In der Nacht.
    Aconitum napellus


  • Frauen, Menstruation, Ausbleiben
    Die Periode wird unterdrückt durch Angst, durch einen Schreck, durch eine Erkältung oder durch Kälte.
    Es besteht eine körperliche und geistige Ruhelosigkeit.
    Die betroffene Frau hat große Angst.
    Sie hat Angst vor der Zukunft und vor einer Menschenmenge.
    Verbesserung im Freien.
    Verschlechterung am Abend, in der Nacht, in warmen Räumen, durch Musik, durch trockene und kalte Winde, sowie durch Tabakrauch.
    Aconitum napellus D 12
    Eine Tablette oder drei Globuli nach Bedarf.

  • Halsschmerzen, beginnend, plötzlich akut
    Die Schmerzen sind stechend oder brennend.
    Die betroffene Person hat viel Durst auf kühle Getränke.
    Die Beschwerden kommen als Folge von kaltem und trockenem Wind und trockener Kälte. Der Betroffene hat Schmerzen beim Schlucken.
    Der Rachen ist trocken, rot, heiß und wie zugeschnürt.
    Manchmal hat die Person auch hohes Fieber.
    Aconitum napellus D12
    Alle eine bis sechs Stunden.

  • Geburtsbegleitung
    Während oder auch vor einer Geburt. Plötzliche Angst, plötzliche Panik, plötzliche Unruhe, große Ruhelosigkeit. Betroffene hat Angst, das Kind könne tot geboren werden.
    Betroffene leidet unter Harnverhalt. Betroffener ist sehr erregt. Kann nicht schlafen, das Herz klopft. Kann nicht alleine sein. Betroffene übertreibt die Beschwerden.
    Aconitum napellus


  • Kinder, Schlafstörungen
    Das Kind hat eine plötzliche, panische Angst.
    Es hat eine große Unruhe.
    Die Beschwerden kommen durch einen Schreck oder einen Schock.
    Aconitum napellus


  • Husten - bellender
    Husten hart, trocken, bellend, kein oder wenig Schleim
    Aconitum napellus D 30
    Zweimal täglich zwei Globuli bis zum Abklingen

  • Entzündung, akut
    Es ist das erste Mittel der Wahl bei akuten Entzündungen.
    Die Entzündung tritt plötzlich auf.
    Sie kommt als Folge von Wind oder von trockener Kälte.
    Trotzdem bessern sich die Beschwerden durch Kälte.
    Der Betroffene will kaltes Wasser trinken.
    Er hat starkes Fieber und eine trockene Haut.
    Der Betroffene ist ängstlich und unruhig.
    Aconitum napellus D12
    Jede 15 Minuten bis alle vier Stunden.

  • Brustdrüsenentzündung
    Die Beschwerden sind eine Folge von kaltem und trockenem Wetter, einer Abkühlung, von Wind, durch Zugluft, einer Erkältung, durch Angst. Schmerzen treten plötzlich auf.
    Aconitum napellus


  • Herzklopfen - Angst
    Ohnmacht, kalte Finger
    Aconitum napellus D 30
    Zweimal täglich zwei Globuli bis eine Besserung eintritt

  • Klein- und Schulkinder - Kopfschmerz
    Kind hat schwerer, pulsierende, brennend heiße, berstende, pochende Kopfschmerzen, ein innerliches Druckgefühl, Schmerz ist so als ob das Gehirn von heißem Wasser bewegt wird. Schwindel bzw. Schwindelgefühl.
    Besser an frischer Luft
    Schlechter durch Aufstehen, durch Kopfschütteln, am Abend, in der Nacht, im warmen Raum, durch kalten trockenen Wind, durch Tabakrauch, durch Musik
    Aconitum napellus D 4
    Eine Tablette oder drei Globuli jede viertel bis halbe Stunde

  • Verletzung am Auge - Fremdkörper
    Der Betroffene hat große Schmerzen, gut gegen den ersten Schock
    Aconitum napellus C30
    Alle 15 Minuten bis eine nachhaltige Besserung eintritt

  • Blutdruck, plötzlich hoch
    Das Herz klopft plötzliches heftig, dazu kommt Unruhe und Angst. Auslöser war Angst oder Schreck, auch kalter Wind. Blut drängt plötzlich zum Kopf, Betroffener hat Angst zu sterben.
    Aconitum napellus C30
    Alle 15 Minuten bis 2 Stunden

  • Kinder, Husten und Bronchitis
    Zu Beginn ist es ein trockener und kurzer Husten.
    Der Hals brennt.
    Das Kind hat Durst und Kopfschmerzen.
    Es leidet unter Unruhe und Ängstlichkeit.
    Aconitum napellus


  • Windpocken
    Plötzliches hohes Fieber, dazu Angst und große Unruhe. Betroffener hat einen heißen, trockenen Körper.
    Betroffener schwitzt nicht, hat Durst auf kühle Getränke.
    Verschlechterung: Alleine sein, durch Wärme, in der Nacht.
    Verbesserung: Durch Schwitzen, in Gesellschaft, durch Kälte.
    Aconitum napellus


  • Angst - Lebensangst
    Plötzliche, unerwartete Angstzustände, hochrotes Gesicht, Betroffener ist sehr unruhig, starker Bewegungsdrang, starkes Herzklopfen, will nicht alleine sein. Betroffener ist ein kräftiger, schlanker Mensch, der Angstanfälle in Kaufhäusern, Kirchen, unter vielen anderen Menschen hat (Agoraphobie).
    Aconitum napellus D30
    Zehn Tropfen in einem Viertelliter Wasser, alle fünf Minuten einen Schluck trinken.

  • Wunden
    Große Angst und große Unruhe. Macht seine Beschwerden schlimmer, als sie sind.
    Aconitum napellus


  • Schwangerschaftsbeschwerden
    Die Beschwerden sindeine Folge von Angst, von Furcht, durch Schreck, durch einen Schock.
    Betroffene denkt, das Kind wäre gestorben oder würde sterben, hat Panikattacken.
    Frau steigert sich in ihre Ängste und die Panik hinein.
    Betroffener ist sehr unruhig. Betroffener kann nicht schlafen.
    Aconitum napellus


  • Schlaflosigkeit - wegen Angst und Unruhe
    Beginn einer fieberhaften Erkrankung
    Aconitum napellus D 30
    Zwei Globuli vor dem Abendessen und zwei Globuli vor dem Schlafengehen - drei Tage lang

  • Kinder, Halsentzündung und Mandelentzündung
    Das betroffene Kind hat einen trockenen und roten Hals.
    Der Hals ist entzündet und kratzt.
    Das Kind leidet unter einer Unruhe und hat Fieber.
    Das Kind hat starke Schmerzen beim Schlucken und viel Durst.
    Aconitum napellus


  • Verlust, Trauerfall
    Tod kam unerwartet. Betroffener hat Angst, einen schweren Schock, er ist sehr unruhig.
    Denkt darüber nach, selbst zu sterben. Will nicht alleine sein. Muß immer in Gesellschaft sein.
    Aconitum napellus


  • Unterkühlung - kalter Wind - kaltes Wasser
    Dazu Schüttelfrost, mit Zittern und Unruhe
    Aconitum napellus C30
    Alle 15 Minuten bis 6 Stunden bis eine Besserung eintritt

  • Muskelschmerzen
    Die Beschwerden sindeine Folge von Zugluft. Der Betroffene hat plötzlich auftretende starke Schmerzen. Der Betroffene hat Angst und ist unruhig.
    Verschlechterung: Durch Wärme.
    Verbesserung: Durch Kälte.
    Aconitum napellus


  • Sonnenstich, Hitzschlag
    Die Beschwerden sind eine Folge vom Einschlafen in der Sonne.
    Betroffener ist plötzlich ruhelos, er hat Angst und bekommt hohes Fieber.
    Er hat starken Kopfschmerz. Brennender, glühend heißer Kopf und ein rotes Gesicht, Betroffener wird leichenblass beim sich Aufrichten. Schwindel bzw. Schwindelgefühl beim Aufstehen. Das Herz klopft stark. Nur wenig oder gar kein Urinabgang möglich.
    Verschlechterung: Durch Wärme, in der Nacht, durch alleine sein.
    Verbesserung: Reichlich urinieren, durch Schwitzen, durch Kälte, in Gesellschaft.
    Aconitum napellus


  • Angina ohne Eiterbildung
    Die Beschwerden sind eine Folge von kaltem und trockenem Wetter, einer Abkühlung, von Wind, durch Zugluft. Plötzlich starke Halsschmerzen mit hohem Fieber. Heißer, trockener, roter, brennender Rachen. Rot geschwollene Mandeln. Großer Durst auf kühle Getränke. Kein Schwitzen. Der Betroffene hat Angst und ist unruhig.
    Verschlechterung: Durch Wärme, in der Nacht, durch alleine sein.
    Verbesserung: Durch Kälte, Schwitzen, in Gesellschaft.
    Aconitum napellus


  • Jugendliche, Menstruation, schmerzhaft
    Das betroffene Mädchen hat starke, einschießende Schmerzen.
    Die Periode beginnt plötzlich.
    Die Periode ist zu stark.
    Das betroffene Mädchen hat auch Nasenbluten.
    Sie verspürt eine körperliche und geistige Unruhe.
    Die betroffene Person ist nervös und hat Angst.
    Verbesserung im Freien.
    Verschlechterung in warmen Räumen, am Abend, in der Nacht, durch Musik, durch trockene und kalte Winde, sowie durch Tabakrauch.
    Aconitum napellus D 12
    Eine Tablette oder drei Globuli alle viertel Stunde, insgesamt zwei- bis dreimal.

  • Blasenentzündung
    Rasch auftretende Blasenentzündung, Schmerzen brennen unerträglich, es besteht ständiger Harndrang. Heißer, spärlicher, manchmal rötlicher Urin. Als Folge trockener Kälte oder Wind.
    Betroffener ist unruhig und ängstlich.
    Aconitum napellus D12
    Jede Stunde bis alle vier Stunden

  • Kinder, Masern
    Das Kind hat schnell ansteigendes Fieber, besonders abends und nachts.
    Es hat eine heiße und trockene Haut.
    Das Kind hat rote und lichtempfindliche Augen.
    Es leidet unter einer Unruhe.
    Der Betroffene hat Durst.
    Aconitum napellus


  • Frauen, Menstruation, Ausbleiben
    Die Periode wird unterdrückt durch Angst, durch einen Schreck, durch eine Erkältung oder durch Kälte.
    Es besteht eine körperliche und geistige Ruhelosigkeit.
    Die betroffene Frau hat große Angst.
    Sie hat Angst vor der Zukunft und vor einer Menschenmenge.
    Verbesserung im Freien.
    Verschlechterung am Abend, in der Nacht, in warmen Räumen, durch Musik, durch trockene und kalte Winde, sowie durch Tabakrauch.
    Aconitum napellus D 12
    Eine Tablette oder drei Globuli nach Bedarf.

  • Jugendliche, Angst
    Der betroffene Jugendliche hat eine große Furcht.
    Er ist sehr besorgt.
    Er hat Angst vor dem Tod und glaubt, bald zu sterben.
    Es besteht eine Zukunftsangst und eine Angst vor Menschenmengen.
    Die betroffene Person hat Angst, die Straße zu überqueren.
    Sie ist schreckhaft und körperlich und geistig ruhelos.
    Verbesserung in frischer Luft.
    Verschlechterung in warmen Räumen, am Abend und in der Nacht, durch Musik, durch Zigarettenrauch, sowie durch berührt werden.
    Aconitum napellus D 30
    Eine Tablette oder drei Globuli zwei- bis dreimal täglich, bei Besserung seltener.

  • Schwindel
    Die Beschwerden sindeine Folge von Angst, durch Schreck, von einem Sonnenstich, von einem Hitzschlag, durch hohes Fieber. Schwindel bzw. Schwindelgefühl beim Aufstehen. Das an sich rote Gesicht wir dabei blass. Das Herz klopft stark. Betroffener ist ruhelos, er hat urplötzlich Angst.
    Aconitum napellus


  • Klein- und Schulkinder - Schlaflosigkeit
    Hat Angst, körperlich und geistig ruhelos, Alpträume, schreckt in der Nacht auf, schlaflos nach Schreck
    Verschlechtert sich am Abend, in der Nacht, in warmen Räumen, Musik, Rauch
    Aconitum napellus D 6
    Eine Tablette oder drei Globuli eine halbe Stunde vor dem Schlafengehen, alle halbe Stunde wiederholen, bis der Schlaf eingetreten ist

  • Jugendliche, Menstruation, ausbleibend
    Die Periode wird unterdrückt durch Angst, durch einen Schreck, durch eine Erkältung oder durch Kälte.
    Es besteht eine körperliche und geistige Ruhelosigkeit.
    Das betroffene Mädchen hat große Angst.
    Sie hat Angst vor der Zukunft und vor einer Menschenmenge.
    Verbesserung im Freien.
    Verschlechterung am Abend, in der Nacht, in warmen Räumen, durch Musik, durch trockene und kalte Winde, sowie durch Tabakrauch.
    Aconitum napellus D 12
    Eine Tablette oder drei Globuli nach Bedarf.

  • Klein- und Schulkinder - Pseundokrupp
    Beginn des Pseundokrupp, trockener, lauter, bellender Husten; das Kind ist sehr ruhelos und hat Angst; Krampfhusten tritt nach Aufenthalt in kaltem, trockenem Wind auf
    Verschlechtert sich am Abend, in der Nacht, Tabakrauch, trockene, kalte Winde
    Aconitum napellus D 12
    Drei Globuli alle 10 Minuten, bei Besserung seltener

  • Nackenschmerzen - taub-steif
    Rücken taub, steif und schmerzend, besonders im Nacken, Schmerz wie bei Prellung zwischen den Schulterblättern
    Aconitum napellus D 12
    Dreimal täglich bis eine Besserung eintritt zwei Globuli

  • Ohrenschmerzen - stechende
    Außenohr heiß und gerötet, Schmerzen stechend, schneidend und pochend, tritt nach einem Aufenthalt im Kalten oder trockenem Wind auf
    Schlechter in der Nacht
    Aconitum napellus D 30
    Einmal täglich zwei Globuli bis zur Besserung

  • Kinder, Heimweh
    Das Kind hat Heimweh und panische Angst.
    Aconitum napellus


  • Blase - Reizblase
    Reizblase, akut, plötzliche Beschwerden, eher schlanke Menschen, vor und während der Beschwerden nervös und aufgeregt.
    Aconitum napellus D30
    Eine Gabe einmalig.

  • Röteln
    Röteln mit plötzlichem hohem Fieber, Betroffener ist ruhelos, hat eine heiße und trockene Haut, neigt zu Beginn der Erkrankung zum Frieren, es kribbel auf der Haut, Betroffener verträgt keine Zugluft, die Beschwerden verschlimmern sich um Mitternacht und durch Schreck.
    Die Beschwerden verbessern sich durch Frischluft, Ruhe und Schwitzen.
    Aconitum napellus


  • Lidrandentzündung - akut - Lichtempfindlichkeit - plötzliche heftigen Schmerzen
    Meist durch Fremdkörper, durch kalten trockenen Wind, das Auge ist heiß, gerötet und trocken, Schmerzen stark brennend, kaum Tränen
    Schlechter durch Augenbewegung
    Aconitum napellus C30
    Alle eine bis sechs Stunden bis eine Besserung eintritt

  • Kinder, Mumps
    Das Kind hat hohes und starkes Fieber.
    Der Betroffene hat Durst.
    Er leidet unter Unruhe und Angst.
    Aconitum napellus


  • Mumps
    Die Ohrspeicheldrüse ist plötzlich stark angeschwollen, dazu kommt es zu starkem Fieber. Durst auf kühle Getränke. Betroffener hat Angst und eine große Unruhe.
    Verschlechterung: Nachts, durch Wärme, durch alleine sein.
    Verbesserung: Durch Kälte, Schwitzen, in Gesellschaft.
    Aconitum napellus


  • Bauchspeicheldrüse - Pankreatitis
    Plötzliche, starke und stürmische Beschwerden.
    Aconitum napellus D30
    Eine Gabe nach Bedarf

  • Schock - nach Unfällen
    Schocks können sofort ausgeglichen werden
    Aconitum napellus D 200
    Einmalig, eventuell einen zweiten Tag- zwei Globuli

  • Rückenschmerzen
    Die Beschwerden sind eine Folge von Kälte, durch kaltem Wind, durch Zugluft, einer Abkühlung, durch Erschrecken oder durch Angst.
    Plötzlich beginnende Beschwerden. Schmerzen schießen, reißen, strahlen in andere Körpergebiete aus, dazu kommt eine Kribbel- und Taubheitsgefühl.
    Verschlechterung: Nachts, durch Aufstehen, Liegen auf der schmerzhaften Seite.
    Aconitum napellus


  • Neuralgie
    Die Beschwerden sind eine Folge von kaltem und trockenem Wetter, durch Zugluft, einer Abkühlung, Fahrtwind, Luftdüsen. Plötzliche Schmerzen (meistens linke Gesichtshälfte) mit Rötung und Schwellung. Betroffener verspürt Taubheit und ein Kribbeln. Betroffener hat Angst und ist ruhelos. Er macht seine Beschwerden schlimmer, als sie sind.
    Verschlechterung: Durch Wärme, in der Nacht.
    Verbesserung: Durch Kälte.
    Aconitum napellus


  • Durchfall
    Die Beschwerden sindeine Folge von Angst, trockenem und kaltem Wind, durch Kälte, von einer Unterkühlung oder von kühlen Getränken. Betroffener hat einen wässrigen, grünlichen Stuhl. Stuhl sieht aus wie kleingehackte Kräuter. Starke Betroffener ist unruhig und ängstlich.
    Aconitum napellus


  • Tierbisse
    Der Betroffene hat Angst und ist unruhig, denkt zu sterben. Macht seine Beschwerden schlimmer, als sie sind.
    Plötzliches hohes Fieber.
    Aconitum napellus


  • Knochenbrüche
    Schockmittel. Der Betroffene hat Angst, starke Schmerzen und ist unruhig, er hat Panik. Angst, nicht wieder gesund zu werden, Angst zu sterben. Ohnmachtsneigung.
    Aconitum napellus


  • Zahnschmerzen
    Die Beschwerden sind eine Folge von trockener Kälte, von Wind, durch Zugluft, einer Erkältung.
    Brennend heißes Gesicht.
    Betroffener hat plötzlich Schmerzen in an sich gesunden Zähnen. Dazu Angst und große Unruhe.
    Aconitum napellus


  • Ohrschmerzen ohne Absonderung
    Im Anfangsstadium. Die Beschwerden sind eine Folge von kaltem und trockenem Wetter, durch Zugluft, durch Sonne, durch Zahnen. Plötzliche, starke und stechende Schmerzen.. Äußeres Ohr rot und heiß. Betroffener hat starkes Fieber. Trockene, heiße Haut. Der Betroffene hat Angst und ist unruhig.
    Verschlechterung: In der Nacht, in einem warmen Zimmer, durch Lärm, durch alleine sein.
    Verbesserung: Durch Kälte, durch Frischluft, in Gesellschaft.
    Aconitum napellus


  • Erkältung, Grippe, fieberhafte Infekte
    Die Beschwerden sind plötzlich und heftig beginnend.
    Das Fieber steigt rasch an bis über 39 Grad.
    Es wird verursacht durch trockenen, kalten Zug oder durch Wind.
    Der Betroffene hat einen großen Durst auf kaltes Wasser.
    Ihm fröstelt zu Beginn, er hat später trockene und heiße Haut.
    Der Betroffene ist unruhig oder ängstlich.
    Aconitum napellus D12
    Alle eine bis vier Stunden.

  • Harnverhalten
    Die Beschwerden sind eine Folge von Angst, von Furcht, durch Schreck, nach einem langen Aufenthalt in der Sonne, einer Erkältung, von Fieber.
    Harnverhalt bei Neugeborenen. Der Betroffene verspürt einen Blasendruck oder stark stechende Schmerzen im Bereich der Nieren. Der Betroffene hat Angst und ist unruhig. Betroffene Kinder weinen die ganze Nacht hindurch.
    Aconitum napellus


  • Bronchitis - nach Unterkühlung
    Nach Unterkühlung, trockenem Wind, Betroffener hat Angst, ist unruhig, der Husten ist hart und trocken, sehr schmerzhaft
    Aconitum napellus D 30
    Zweimal täglich zwei Globuli bis zum Abklingen

  • Masern
    Im Anfangsstadium.
    Betroffener hat plötzliches hohes Fieber, er hat Durst auf kühle Getränke.
    Betroffener hat entzundene und lichtempfindliche Augen. Es bilden sich die Symptome einer starken Erkältung aus.
    Es kommt zu einem harten, heiseren, trockenen, bellenden Husten.
    Der Betroffene hat Angst und ist unruhig.
    Verschlechterung: alleine sein, in der Nacht, durch Wärme.
    Verbesserung: Durch Schwitzen, in Gesellschaft, durch Kälte.
    Aconitum napellus


  • Atemnot
    Die Beschwerden sind eine Folge von Angst oder einem Schrecken. Dazu Atemnot und Beklemmung bei der kleinsten Anstrengung.
    Plötzlicher, schwerer, bellender und trockener Husten ohne Auswurf.
    Betroffener ist ängstlich und unruhig. Er hat Panik und Angst zu sterben.
    Verschlechterung: Nachts, besonders nach Mitternacht.
    Verbesserung: Aufrecht sitzen, durch kalte und kühlende Luft.
    Aconitum napellus


  • Blutungen
    Betroffener hat Angst und eine starke Unruhe. Er hat Angst zu sterben. Er macht seine Beschwerden schlimmer, als sie sind.
    Aconitum napellus


  • Ohnmacht - Schock
    Schreck und Schock, starke Schmerzen
    Aconitum napellus D200
    Zwei Tage je zwei Globuli

  • Verbrennungen - Auch Verbrühungen und Sonnenbrand
    Die Haut ist heiß und trocken, das Gesicht ist rot.
    Betroffener hat Angst und ist ruhelos.
    Macht seine Beschwerden schlimmer, als sie sind.
    Aconitum napellus


  • Pseundokrupp
    Als Hauptmittel.
    Betroffener wird durch eine plötzliche Hustenattacke wach. Betroffener hustet laut und bellend, jedoch trocken. Betroffener ist sehr unruhig und ängstlich. Will nicht alleine sein.
    Verbesserung: Aufrecht sitzen, durch kalte und kühlende Luft.
    Aconitum napellus


  • Verstauchung, Verrenkung
    Der Betroffene hat große Schmerzen. Das verstauchte Körperglied wird heiß und rot. Der Betroffene hat Angst und ist unruhig.
    Verschlechterung: Durch Wärme, in der Nacht.
    Verbesserung: Durch Kälte und kalte Umschläge.
    Aconitum napellus


  • Herzklopfen, Herzjagen
    Plötzlich beginnende Beschwerden.
    Die Beschwerden sind eine Folge von kaltem Wind, von Ärger, durch Zorn, von Angst, einem Schreck. Betroffener hat eine stark ausgeprägte Angst, Betroffener ist ruhelos. Er fürchtet sich vor dem Tod. Er macht seine Beschwerden schlimmer, als sie sind.
    Aconitum napellus


  • Erschöpfung, körperliche, Schwäche, Kollaps
    Die Beschwerden sindeine Folge von Angst, durch Schreck, von einem Unfall, von einem Schock, von einem Hitzschlag.
    Betroffener hat schreckgeweitete Augen, er hat eine panische Angst und ist unruhig.
    Er kann nicht alleine sein. Das Herz klopft stark. Schwindel bzw. Schwindelgefühl beim Aufstehen, dabei wird das an sich rote Gesicht blass.
    Aconitum napellus


  • Gelenkentzündung
    Die Beschwerden sind eine Folge von Zugluft, von kaltem und trockenem Wetter. Der Betroffene hat einen akuten Gichtanfall, plötzlich auftretende starke Schmerzen. Der Betroffene hat Angst und ist unruhig.
    Verschlechterung: Durch Wärme.
    Verbesserung: Durch Kälte.
    Aconitum napellus


  • Herzrasen - Fingerkribbeln
    Betroffener hat Angst und große Unruhe, Schmerzen in der linken Schulter, kribbelnde Finger
    Aconitum napellus D 30
    Zweimal täglich zwei Globuli bis eine Besserung eintritt

  • Klein- und Schulkinder - Mittelohrentzündung
    Plötzlicher Beginn der Ohrschmerzen, häufig verursacht durch trockenes und kaltes Wetter, kalte Zugluft; Fieber, Frieren, Unruhe, Betroffener hat Angst, sehr geräuschempfindlich, Musik unerträglich; Ohrmuschel heiß, rot, schmerzend, geschwollen;
    Besser durch örtliche warme Anwendungen
    Verschlechtert sich in der Nacht, Liegen auf schmerzendem Ohr, Musik, trockene, kalte Winde, am Abend
    Aconitum napellus D 12
    2 Tablette oder 6 Globuli oder 10 Tropfen am Beginn, bei Bedarf nach 30 Minuten wiederholen

  • Blasenbeschwerden, Harnwegbeschwerden, Entzündungen der Blase
    Die Schmerzen treten rasch auf und sind unerträglich und brennend.
    Es besteht ein starker Harndrang.
    Der Urin ist heiß und spärlich, manchmal sogar rötlich.
    Die Beschwerden treten nach trockener Kälte und Wind auf.
    Der Betroffene ist unruhig und ängstlich.
    Aconitum napellus D12
    Alle eine bis vier Stunden.

  • Durchfall - durch Aufregung
    Nach Aufregung oder nach kalten Getränken
    Aconitum napellus D 30
    Zweimal täglich zwei Globuli bis eine Besserung eintritt

  • Lebensmittelvergiftung durch verdorbene Nahrung
    Erbrechen mit Schweißausbrüchen. Großer Durst auf kühle Getränke. Der Betroffene hat Angst und ist unruhig. Ein Gefühl, als müsse man bald sterben.
    Verschlechterung: Nachts, durch Wärme, durch alleine sein.
    Verbesserung: Durch kalte Getränke, durch frische Luft, in Gesellschaft.
    Aconitum napellus


  • Verbrennungen
    Der Betroffene hat sehr rote Schwellungen, die gefühllos sind.
    Der Betroffene ist ruhelos.
    Er hat eine heiße und trockene Haut.
    Anfangs tritt ein starkes Frieren auf, danach kommt ein Hitzegefühl.
    Der Betroffene hat ein Kribbeln auf der Haut.
    Verschlimmerung durch kalte Luft, um 0 Uhr, sowie durch einen Schreck.
    Verbesserung durch Frischluft, durch Schwitzen, sowie durch Ruhe.
    Aconitum napellus


  • Kinder, Windpocken
    Das Kind hat beginnendes Fieber.
    Es hat einen trockenen und heißen Körper.
    Das betroffene Kind hat viel Durst.
    Es leidet unter Ängstlichkeit und Unruhe.
    Aconitum napellus


  • Taube Füße
    Füße kalt, taub, kribbeln, dazu manchmal heiße Hände
    Aconitum napellus D 6
    Zweimal täglich eine Tablette bis eine nachhaltige Besserung eintritt

  • Grippe, plötzliches hohes Fieber
    Im Anfangsstadium. Die Beschwerden sind eine Folge von kaltem und trockenem Wetter, einer Abkühlung, von Wind, durch Zugluft, einer Unterkühlung. Betroffener friert stark, ist ein durstiger Mensch. Es kommt zu trockenem Husten und einem brennenden Hals. Betroffener schwitzt nicht. Der Betroffene hat Angst und ist unruhig.
    Verschlechterung: Nachts, durch Wärme, durch alleine sein.
    Verbesserung: Durch Kälte, durch Schwitzen, in Gesellschaft, im Freien.
    Aconitum napellus


  • Augenentzündung
    Die Beschwerden sindeine Folge von kaltem Wind, durch Zugluft, Luftdüsen, Fremdkörper, Staub, Lichtreflexion von Wasser oder Schnee (Schneeblindheit), einer Erkältung. Trockene, brennende Hitze in den Augen oder starker Tränenfluss. Betroffener hat Angst, Angst zu erblinden, große Ruhelosigkeit.
    Verbesserung: Durch Kälte und kalte Umschläge.
    Aconitum napellus


  • Asthma - Plötzlicher Beginn
    Oft in der Nacht, nach kaltem Wind, nach Schreck oder nach Ärger, Atmung pfeift, Husten trocken, Angst bis Todesangst
    Aconitum napellus C30
    Alle viertel bis zwei Stunden bis eine nachhaltige Besserung eintritt

  • Ohrenschmerzen
    Der Betroffene hat starke, plötzlich auftretende Ohrenschmerzen.
    Die Schmerzen werden verursacht durch kalte und trockene Zugluft.
    Das Hören von Musik wird als unangenehm empfunden.
    Der Betroffene ist ruhelos.
    Er hat eine heiße und trockene Haut.
    Anfangs kommt ein starkes Frieren, danach starkes Fieber.
    Die betroffene Person spürt ein Kribbeln auf der Haut.
    Verschlimmerung durch kalte Luft, um 0 Uhr, sowie durch einen Schrecken.
    Verbesserung durch Frischluft, nach dem Schwitzen, sowie durch Ruhe.
    Aconitum napellus


  • Klein- und Schulkinder - Ohrenschmerzen
    Plötzlicher Beginn der Ohrschmerzen, häufig verursacht durch trockenes und kaltes Wetter, kalte Zugluft; Fieber, Frieren, Unruhe, Betroffener hat Angst, sehr geräuschempfindlich, Musik unerträglich; Ohrmuschel heiß, rot, schmerzend, geschwollen;
    Besser durch örtliche, warme Anwendungen
    Verschlechtert sich in der Nacht, Liegen auf schmerzendem Ohr, Musik, trockene, kalte Winde, am Abend
    Aconitum napellus D 12
    2 Tabletten oder 6 Globuli oder 10 Tropfen am Beginn, bei Bedarf nach 30 Minuten wiederholen

  • Nackenschmerzen
    Der Schmerz kommt plötzlich und ist stark.
    Der Betroffene ist ruhelos.
    Er hat eine heiße und trockene Haut.
    Er friert anfangs, dann wird ihm heiß.
    Die betroffene Person hat ein Kribbeln auf der Haut.
    Verschlimmerung durch kalte Luft, um 0 Uhr, sowie durch einen Schrecken.
    Verbesserung durch Frischluft, nach dem Schwitzen, sowie durch Ruhe.
    Aconitum napellus


  • Heiserkeit - Stimmverlust
    Die Beschwerden sind eine Folge von kaltem und trockenem Wetter, von Wind, durch Zugluft, einer Unterkühlung. Der Kehlkopf ist sehr empfindlich auf Berührungen, Betroffener hat eine schmerzende Kehlkopfentzündung, auftretend mit plötzlichem und hohem Fieber. Betroffener ist ängstlich und unruhig.
    Verschlechterung: Nachts, besonders nach Mitternacht, warmes Zimmer.
    Aconitum napellus


  • Keuchhusten
    Im Anfangsstadium.
    Es kommt zu plötzlichen heftigen Symptomen, zu einem bellenden und trockenen Husten. Der Betroffene ist unruhig, er ist ängstlich, er kann nicht alleine sein.
    Verschlechterung: In der Nacht.
    Verbesserung: Aufrecht sitzen, durch kalte und kühlende Luft.
    Aconitum napellus


  • Magen-Darmbeschwerden
    Erbrechen mit Schweißausbrüchen. Großer Durst auf kühle Getränke. Der Betroffene hat Angst und ist unruhig. Ein Gefühl, als müsse man bald sterben.
    Verschlechterung: Nachts, durch Wärme, durch alleine sein.
    Verbesserung: Durch kalte Getränke, im Freien, in Gesellschaft.
    Aconitum napellus


  • Husten
    Betroffener hat kurzzeitige starke Hustenanfälle, die schnell beginnen nach trockener, kalter Zugluft. Er hat manchmal sehr hohes Fieber, eine trockene Haut, er ist unruhig, anfangs starkes Frieren, Kribbeln auf der Haut.
    Verschlimmerung zwischen 23 Uhr und 0 Uhr, durch Kälte, Schrecken.
    Besserung durch Frischluft, nach dem Schwitzen, durch Ruhe.
    Aconitum napellus


  • Nasenbluten - durch Aufregung
    Nasenblutungen durch Aufregung und Angst
    Aconitum napellus D 30
    Halbstündlich zwei Globuli bis zum Ende der Blutung

  • Lampenfieber
    Panik oder Angst vor Prüfungen, vor Wettkämpfen (z.B. im Sport). Der Betroffene hat große Angst und ist unruhig, verspürt Erregung. Betroffener kann nicht schlafen. Das Herz klopft stark. Plötzlicher Fieberschub.
    Aconitum napellus


  • Zahnärztliche Behandlung
    Große Angst, Furcht vor der Behandlung. Betroffener ist unruhig und nervös.
    Aconitum napellus


  • Kopfschmerzen
    Die Beschwerden sind eine Folge von Angst, von Furcht, von kaltem und trockenem Wetter, durch Zugluft, von Wind, einer Abkühlung, von Sonnenhitze, von Fieber. Plötzliche, wie berstende Schmerzen. Schwerer, heißer Kopf. Betroffener ist ängstlich und unruhig.
    Verschlechterung: beim Aufstehen, in einem warmen Raum.
    Verbesserung: Frischluft.
    Aconitum napellus


  • Frauen, Schwangerschaft, Fehlgeburt droht
    Die Beschwerden kommen nach einem starken Schock oder durch große Furcht.
    Es besteht eine körperliche und geistige Ruhelosigkeit.
    Die betroffene Frau will nicht berührt werden.
    Sie ist angespannt, hat Alpträume und kann nicht schlafen.
    Es gibt beginnende Gebärmutterkontraktionen und Blutungen.
    Verbesserung an der frischen Luft.
    Verschlechterung durch warme Räume, am Abend, in der Nacht, durch Musik, sowie durch Tabakrauch.
    Aconitum napellus D 12
    Zwei Tabletten, sechs Globuli oder zehn Tropfen alle viertel Stunde, bis es zu einer Besserung kommt.

  • Gesichtslähmung - nach Kälte
    Nach Aufenthalt in trockener kalter Luft, auf der linken Seite
    Aconitum napellus D 30
    Dreimal täglich bis zur nachhaltigen Besserung

  • Klein- und Schulkinder - Halsschmerzen
    Plötzliche Halsschmerzen, Hals gerötet, trocken, stechende und brennende Schmerzen, Halsschmerzen bei beginnender Erkältung, hervorgerufen durch trockenen, kalten Wind; fröstlig
    Schlechter durch trockene, kalte Winde, am Abend, in der Nacht, Zigarettenrauch
    Aconitum napellus D 12
    Eine Tablette oder drei Globuli stündlich, bei Besserung seltener

  • Schlaflosigkeit, Schlafstörung
    Die Beschwerden sind eine Folge von Angst, von Furcht, durch Schreck, von Aufregung, von starkem Herzklopfen, von Schmerzen.
    Betroffener bekommt eine plötzliche panische Angst, ist sehr unruhig, hat starkes Herzklopfen, er dreht und wirft sich im Bett herum. Er schreckt aus dem Schlaf hoch.
    Aconitum napellus


  • Vor Operationen
    Große Angst, große Furcht, Todesangst, Unruhe. Das Herz klopft stark. Kann nicht alleine sein.
    Verschlechterung: Nachts, durch alleine sein.
    Verbesserung: Gesellschaft, Zuspruch.
    Aconitum napellus


  • Kinder, Röteln
    Es ist ein plötzlicher Fieberbeginn.
    Aconitum napellus


  • Brüste - Brustentzündung
    Ausgelöst durch einen plötzlichen Frost, dazu Schwellung, durch Hitze, eine kühle Auflage bessert die Beschwerden.
    Aconitum napellus D30
    Eine Gabe in Wasserlösung

  • Hoher Blutdruck, plötzlich
    Das Herz klopft plötzlich stark.
    Der Betroffene ist unruhig und hat Angst.
    Die Beschwerden sind eine Folge von Angst, von Schreck, von einem Schock oder von kaltem Wind.
    Das Blut drängt plötzlich zum Kopf hin.
    Der Betroffene glaubt zu sterben.
    Aconitum napellus C30
    Alle 15 Minuten bis zwei Stunden.

  • Blutungen - Verletzungsschock
    Betroffener zittert, friert, hat Angst, ist unruhig oder apathisch
    Aconitum napellus C30
    Alle 1/4 h bis eine Besserung eintritt

  • Insektenstiche
    Der Betroffene hat Angst und ist unruhig, denkt zu sterben. Macht seine Beschwerden schlimmer, als sie sind.
    Plötzliches hohes Fieber.
    Aconitum napellus


  • Frauen, Menstruation, schmerzhaft
    Die betroffene Frau hat starke, einschießende Schmerzen.
    Die Periode beginnt plötzlich.
    Die Periode ist zu stark.
    Die betroffene Frau hat auch Nasenbluten.
    Sie verspürt eine körperliche und geistige Unruhe.
    Die betroffene Person ist nervös und hat Angst.
    Verbesserung im Freien.
    Verschlechterung in warmen Räumen, am Abend, in der Nacht, durch Musik, durch trockene und kalte Winde, sowie durch Tabakrauch.
    Aconitum napellus D 12
    Eine Tablette oder drei Globuli alle viertel Stunde, insgesamt zwei- bis dreimal.

  • Husten - bellender
    Husten ist schwer, trocken, bellend, kein oder wenig Auswurf, plötzliche Beschwerden bei kaltem, trockenen Wetter, dazu ein leichtes Fieber, der Betroffenen ist unruhig und ängstlich
    Aconitum napellus D30
    Zweimal täglich zwei Globuli bis eine nachhaltige Besserung eintritt

  • Schock durch Unfall oder Verletzung
    Allgemein
    Aconitum napellus C30
    Einmal

  • Plötzliche Atemnot - Nach einem Schock
    Schreck, dazu Angst und Panik, nach Unfall oder bei Krankheit, Todesangst
    Aconitum napellus C30
    Alle zwei bis drei Minuten bis eine Besserung eintritt

  • Erkältung und Grippe
    Die Beschwerden beginnen plötzlich und stark.
    Zuweilen hat der Betroffene schnell steigendes Fieber bis über 39 Grad.
    Die Beschwerden werden verursacht durch kalte, trockene Zugluft bzw. durch Wind.
    Der Betroffene will kaltes Wasser trinken.
    Er hat zu Beginn Frostschauer.
    Im Fieberstadium hat der Betroffene trockene und heiße Haut.
    Der Betroffene ist ängstlich und unruhig.
    Kann vorbeugend bereits beim ersten Frösteln eingenommen werden.
    Aconitum napellus D12
    Jede 30 Minuten bis vier Stunden.

  • Erbrechen, Übelkeit
    Die Beschwerden sindeine Folge von Angst, durch Schreck, von einem Hitzschlag. Es besteht ein starker Durst auf kühle Getränke. Der Betroffene hat Angst und ist unruhig, er hat Schweißausbrüche.
    Verschlechterung: Durch Wärme, in der Nacht, durch alleine sein.
    Verbesserung: Durch kalte Getränke, im Freien, in Gesellschaft.
    Aconitum napellus


  • Reisekrankheit
    Angst, Todesfurcht, böse Ahnungen, Panik. Betroffener ist ruhelos.
    Evtl. kommt es zu plötzlichem hohen Fieber, dazu Angst und große Unruhe.
    Aconitum napellus


  • Sonnenstich - Kopf rot
    Wird beim Hinsetzen blass, die Haut ist trocken, Betroffener ist unruhig, hat Angst
    Aconitum napellus C30
    Einmal





Sonstiges

Aconitum napellus hat sich bewährt als erstes Mittel bei allen akuten Erkrankungen und fieberhaften Entzündungen bei den beschriebenen Symptomen.

Häufig wird als Folgemittel bei Fieber Belladonna eingesetzt.

Krupphusten sollte unbedingt von einem Arzt oder Homöopathen behandelt werden.

Depressionen oder Ängste / Phobien sollten unbedingt von einem Arzt oder Homöopathen behandelt werden.

 


 





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