Coffea

Coffea, der Kaffee, wird in der Homöopathie für die Symptome eingesetzt, die er auslöst, wenn man zu viel davon getrunken hat: Schlaflosigkeit, Unruhe, Schwindel und Nervosität.

Häufig eingesetzt im Bereich
Zentrales Nervensystem, Kreislaufzentrum, Herz, Nieren.

Passt zu übernervösen Personen, die nie abschalten können.

Coffea

Bewährt bei:
Schlafbeschwerden
Verhaltensauffälligen Kindern und Jugendlichen (z. B. bei ADHS)
Neuralgien (Nervenschmerzen)
Kopfschmerzen

Typische Symptome Typische Symptome (Leitsymptome), die auf dieses Mittel hindeuten

  • Der Betroffene ist nervös und ohne Ruhe.
  • - ist schmerzempfindlich.
  • Die Beschwerden sind eine Folge eines plötzlichen Schocks, von Emotionen oder Überraschung.
  • Der Betroffene ist schlaflos durch Nervosität.
  • - ist voller Ideen, kann nicht abschalten.
  • - hat ein nervöses Herzklopfen, verursacht durch Überraschung, Freude oder eben durch zu viel Kaffee.
  • Der Betroffene hat Beschwerden durch zu viel Kaffee.
  • - hat Einschlafstörungen aufgrund ständiger Gedanken.
  • - hat Schweißausbrüche.
  • - hat unregelmäßigen Herzschlag.
  • - wälzt sich im Bett.
  • Die Beschwerden sind eine Folge aktueller Ereignisse.
  • Die betroffene Person entwickelt am Tag immer nagelneue Ideen und Pläne, ohne sie jemals umzusetzen, dazu ein nerviges Verhalten.
  • - hat migräneartigen Kopfschmerz.
  • - hat Neuralgien (Nervenschmerzen).

Hauptanwendungsgebiete

Unruhe, Schlaflosigkeit, Zahnschmerzen, Nervosität


Anwendungsgebiete von Coffea


Übersicht zu Coffea

Wie oft eingesetzt
Häufig
Abkürzung

Coff

Deutscher Name
Kaffee
Art des Stoffes

Pflanzlich

Typische Potenzen
D3 - D12


Modalitäten:

Besser durchDas Leiden wird verbessert durch

  • Hinlegen
  • Ruhe
  • Wärme

Schlechter durch Das Leiden wird verschlechtert durch

  • Kälte.
  • Nachts
  • Aufputschmittel
  • Aufregung
  • Durch Gefühlsregungen
  • Druck auf Bauch
  • Lärm
  • Berührung
  • Kaffee
  • In der Nacht
  • Gerüche
  • Windiges Wetter


Weitere Globuli, über die Sie sich bei uns informieren können

Conium maculatum

Conium, der Schierling, ist sehr giftig. In der Homöopathie allerdings wird er durch Verdünnen (Potenzieren) ein Mittel, das bei Vergesslichkeit, Impotenz, Schwindel und einigen anderen Krankheiten hilft.

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Quellen
Letzte Bearbeitung: 03.08.2018

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