Luffa

Luffa, das Kürbisschwämmchen, hat eine besondere Wirkung auf die Nasenschleimhäute.
Allerdings haben verschiedene Potenzen auch eine verschiedene Wirkung.

Bewährt bei:
Hausstaubmilbenallergie und Schimmelpilzallergie
Heuschnupfen
Allergie gegen Tierhaare

Hinweis: Wichtiges Heilmittel, wenn Allergien immer mit einer Nasennebenhöhlenentzündungen in Verbindung stehen.

Typische Symptome Typische Symptome (Leitsymptome), die auf dieses Mittel hindeuten

  • Die betroffene Person hat stets wiederkehrende Stirnkopfschmerzen.
  • - leidet unter einer Mundtrockenheit.
  • - hat zähen Schleim im Rachen und in der Nase, besonders am Morgen und am Vormittag.
  • - hat Schleim, der sie zum Räuspern zwingt, es brennt im Hals.
  • - leidet unter dünnflüssigem Nasenschleim mit regelrechten Niesanfällen.
  • - hat ein Brennen im Rachen.

Luffa D4

Hilft bei einem chronischen, trockenen Schnupfen oder bei trockenen Nasenschleimhäuten, manchmal kombiniert mit einer Schorfbildung.

Typische Symptome Typische Symptome (Leitsymptome), die auf dieses Mittel hindeuten

  • Der Betroffene empfindet zu trockene Luft als unangenehm.
  • Die Beschwerden bessern sich bei einer höheren Luftfeuchtigkeit.

Luffa D6

Reguliert den Sekretfluss.
Bewährt bei Stockschnupfen, verstopfter Nase mit dickem schleimigem Sekret und Nebenhöhlenentzündung.

Luffa D12

Mindert den Sekretfluss.
Bewährt bei Fließschnupfen mit dünnflüssigem Sekret und Heuschnupfen.


Anwendungsgebiete von Luffa


Übersicht zu Luffa

Wie oft eingesetzt
Häufig
Abkürzung

Luffa

Deutscher Name
Kürbisschwämmchen
Art des Stoffes

Schwamm

Typische Potenzen
D4 - D12
 
 


Modalitäten:

Besser durchDas Leiden wird verbessert durch

  • Im Freien

Schlechter durch Das Leiden wird verschlechtert durch

  • Warme oder trockene Luft

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Nux moschata

Als homöopathisches Mittel wird die Muskatnuss vornehmlich eingesetzt bei nervösen körperlichen Beschwerden. Man setzt es außerdem oft bei Verdauungsbeschwerden ein.

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Bellis perennis

Bellis perennis ist Ihnen möglicherweise besser unter dem Namen Gänseblümchen bekannt.

Bereits im Mittelalter setzte man diese zarte Pflanze zur Heilung von Wunden ein. Daher kommt auch der Volksname Wundwurz.

Im Gänseblümchen sind schmerzlindernde Inhaltsstoffe. Und so wundert es auch nicht, dass in der Homöopathie Bellis perennis zur Behandlung von Schmerzen, Wunden, Quetschungen, Zerrungen, Blutungen, Prellungen oder allgemein Verletzungen verwendet wird.

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Quellen
Letzte Bearbeitung: 12.04.2019

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