Selbstbehandlungsbeispiele für Sabadilla

  1. Hausstaubmilbenallergie


    Hausstaubmilbenallergie, Schimmelpilzallergie
    Die Person hat lange anhaltende Niesanfälle.
    Die betroffene Person ist besonders geruchsempfindlich.
    Sie verspürt ein Kitzeln und Brennen in der Nase.
    Die Person hat ein Jucken am Gaumen.
    Zu Beginn hat die Person häufig besonders dünnflüssigen Schnupfen, der schließlich zäher wird und die Atmung erschwert.
    Es gibt oftmals Stirnkopfschmerzen, auch mit tränenden Augen.

    Verschlimmerung der Beschwerden
    Verschlimmerung durch Kälte.


    Verbesserung der Beschwerden
    Verbesserung durch Wärme und Hitze.

    Verwenden Sie die Potenz D6
    Dreimal am Tag fünf Globuli.
  2. Heuschnupfen


    Heuschnupfen, Nasenbluten
    Es bilden sich viele Tränen.
    Der Betroffene hat rote Augenlider.
    Die Nase ist wund und verstopft, es kommt zum Niesen, dadurch entstehen Kopfschmerzen und Nasenbluten.

    Verschlimmerung der Beschwerden
    Verschlechterung durch den Geruch von Knoblauch, Äpfeln, Zwiebeln und Blumen.

    Verwenden Sie die Potenz D30
    Zweimal täglich zwei Globuli, bis eine Besserung eintritt.
  3. Schimmelpilzallergie


    Hausstaubmilbenallergie, Schimmelpilzallergie
    Die Person hat lange anhaltende Niesanfälle.
    Die betroffene Person ist besonders geruchsempfindlich.
    Sie verspürt ein Kitzeln und Brennen in der Nase.
    Die Person hat ein Jucken am Gaumen.
    Zu Beginn hat die Person häufig besonders dünnflüssigen Schnupfen, der schließlich zäher wird und die Atmung erschwert.
    Es gibt oftmals Stirnkopfschmerzen, auch mit tränenden Augen.

    Verschlimmerung der Beschwerden
    Verschlimmerung durch Kälte.


    Verbesserung der Beschwerden
    Verbesserung durch Wärme und Hitze.

    Verwenden Sie die Potenz D6
    Dreimal am Tag fünf Globuli.

Weitere Globuli, über die Sie sich bei uns informieren können

Kalium bichromicum

Kalium bichromicum hilft bei Nasennebenhöhlen- oder Stirnhöhlenentzündungen, wenn die Sekrete gelb und fadenziehend sind.

Die Betroffenen fühlen sich besser in der Wärme.

Mehr dazu

Nux vomica

Die Brechnuss, die den Wirkstoff dieses Heilmittel liefert, gehört zur Gattung der Strychnos-Pflanzen, daher enthält auch sie Strychnin, welches in niedrigen Dosen harntreibend und verdauungsfördernd, in hohen Dosen aber giftig wirkt.
Für die Herstellung homöopathischer Globuli, Tabletten oder einer Dilution werden die getrockneten reifen Samen der Brechnuss aber nur sehr stark verdünnt verwendet - wie immer in der Homöopathie! Als homöopathisches Mittel ist dieser giftige Ausgangsstoff also ungiftig!

Mehr dazu





Zu Ihrer Information



<- Auf diese Merker können Sie klicken, worauf diese sich grün färben. So können Sie Symptome und Eigenschaften markieren, um einen schnellen Überblick zu bekommen, was zu Ihnen passt. (Javascript vorausgesetzt!)

Ihr Merkzettel:
Ihr Merkzettel wird automatische gefüllt, wenn Sie auf der Seite Merker ankreuzen. Bitte beachten Sie, dass der Merkzettel aber auch automatisch verändert wird, wenn Sie die Merker ändern! Eigene Eintragungen werden dann gelöscht!

Ihren kompletten Merkzettel finden Sie hier ->


Quellen
Letzte Bearbeitung: 12.04.2019

Bitte beachten Sie: Das Lesen dieser Seiten ersetzt keinen Arztbesuch!