Migräne in der Homöopathie

Folgende homöopathische Mittel passen zum Themenkomplex "Migräne":

  • Migräne
    Migräne, links
    Es betrifft die linke Seite des Kopfes.
    Die betroffene Person hat ein Druckgefühl am Schädel.
    Der Hals knackt bei einer Bewegung des Kopfes.
    Die betroffene Person hat Schmerzen von morgens bis mittags.
    Niccolum D 30
    Alle vier Stunden, bis eine Besserung eintritt.


  • Migräne
    Migräne, rechts
    Die betroffene Person hat dumpfe Schmerzen.
    Die Beschwerden sind über dem rechten Auge.
    Der Augapfel schmerzt.
    Die betroffene Person hat ein rotes Gesicht und Unruhe.
    Scutellaria D 30
    Alle vier Stunden, bis eine Besserung eintritt.


  • Migräne
    Migräne, nach Anspannung
    Es kommt zur Migräne nach geistiger Anstrengung oder Kummer.
    Es besteht ein drückender Schmerz nach außen.
    Es gibt außerdem eine Lärmempfindlichkeit, die betroffene Person hat Geräusche in den Ohren.
    Cimicifuga racemosa D 30
    Alle vier Stunden bis es zu einer Besserung kommt.


  • Migräne
    Der Betroffene hat Kopfschmerzen, die hinter einem Auge, oftmals links, auftreten.
    Die Schmerzen sind im Laufe des Tages zunehmend, am Abend dann abnehmend.
    Betroffene frieren bei der kleinsten Körperbewegung.
    Sie haben starkes Herzklopfen.
    Sie fürchten sich vor spitzen Gegenständen.
    Betroffene verspüren Schwindel bzw. Schwindelgefühle, wenn sie einen festen Punkt anblicken oder beim Hinunterschauen.
    Verschlimmerung durch Berührungen, durch Bewegung, sowie durch Geräusche.
    Verbesserung durch Druck und durch das Liegen auf der rechten Seite.
    Spigelia anthelmia



  • Migräne
    Der Betroffene hat Kopfschmerzen.
    Dazu leidet er auch unter Übelkeit.
    Er hat ein Flimmern vor den Augen.
    Er ist empfindlich gegenüber Gerüchen.
    Der Betroffene ekelt sich vor Küchengerüchen.
    Er verträgt keine Milch und kein Fett.
    Er will nicht in sexueller Hinsicht berührt werden.
    Es herrscht eine Übelkeit am Morgen.
    Verschlimmerung durch sich Bücken, durch Erschütterungen, am Morgen und am Abend, vor und während der Monatsblutung, durch Kälte, durch Ruhe, am Meer, bei Neumond, sowie bei Vollmond.
    Verbesserung durch Schlaf, durch Tanzen, sowie am Nachmittag.
    Sepia officinalis



  • Migräne
    Der Betroffene hat dumpfe Kopfschmerzen, die bis zur Nasenwurzel ziehen.
    Er will den Kopf immer hin und her bewegen.
    Er bewegt sich ruckartig und unsicher.
    Der Betroffene hat Zuckungen und zittert.
    Er hat ein Gefühl, als würden heiße oder kalte Nadeln den Körper durchdringen.
    Er hat sehr große Angst vor Erkrankungen und dem Tod.
    Er hat das Gefühl, als sei der Penis kalt.
    Betroffene haben das Gefühl, als würden ihre Geschlechtsteile nach oben gepresst.
    Sie haben am Morgen Durchfall und brennenden Durst.
    Verschlimmerung durch Gähnen, durch Sex, am Morgen, durch kalte und kühlende Luft, durch geistige Anstrengungen, sowie vor Gewittern.
    Verbesserung durch sanfte Bewegungen und durch Schlafen.
    Agaricus muscarius



  • Migräne
    Der Betroffene hat stechende oder sehr stark klopfende Kopfschmerzen.
    Er glaubt, sein Kopf würde platzen.
    Betroffene sind körperlich und seelisch sehr empfindlich.
    Sie fühlen sich sehr schwach und erschöpft.
    Sie können schlecht schlafen, weil ihnen viele Ideen durch den Kopf gehen.
    Betroffene vertragen keine Milch und keine Früchte.
    Verschlimmerung durch kleinste Berührungen, durch Kälte oder einen Luftzug, sowie nach dem Verlust von Körperflüssigkeiten.
    Verbesserung durch starken Druck.
    China officinalis



  • Migräne
    Betroffene haben stark stechende Kopfschmerzen.
    Sie wachen nachts um 3 Uhr durch die Schmerzen auf.
    Sie haben stechende Schmerzen an unterschiedlichen Körperstellen.
    Die Schmerzen springen hin und her.
    Die Augen sind geschwollen.
    Es besteht eine Geräuschempfindlichkeit.
    Verschlimmerung gegen 3 Uhr in der Nacht, sowie durch Kälte.
    Verbesserung durch warmes Wetter und am Tag.
    Kalium carbonicum



  • Migräne
    Der Betroffene hat klopfende, pochende Kopfschmerzen in seinem Hinterkopf.
    Die Schmerzen ziehen bis in die Schläfen.
    Die betroffene Person fühlt sich hilflos.
    Sie hat Hunger auf süße Speisen.
    Die Beschwerden sind rechtsseitig.
    Der Betroffene hat Blähungen.
    Durch Widerspruch entsteht Jähzorn.
    Verschlimmerung von 16 bis 20 Uhr, beim Schlafen, durch Ruhe, durch Ärger, sowie durch einengende Kleidung.
    Verbesserung durch warmes Essen und warme Getränke, durch länger andauernde Bewegung, sowie durch kalte und kühlende Luft.
    Lycopodium clavatum



 





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Quellen
Letzte Bearbeitung: 12.04.2019

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