Welches homöopathische Mittel hilft bei "Abneigung gegen Schwarzbrot"?
Sie sehen hier homöopathische Mittel, die bei
"Abneigung gegen Schwarzbrot" helfen können:
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Nervenschmerzen
Belladonna, China, Colocynthis, Ferrum metallicum, Gnaphalium, Hypericum perforatum, Lac caninum, Lachesis, Laurocerasus, Magnesium phosphoricum, Mezereum, Nux vomica, Phosphorus, Rhus toxicodendron, Staphisagria, Tabacum
Durchblutungsstörungen der Glieder Gewebeschwäche
Acidum hydrofluoricum
Auswahl des Mittels bei "Abneigung gegen Schwarzbrot"
Sehen Sie unter den Symptomen nach, welches Mittel
am Besten zu Ihren Beschwerden passt. Achten Sie nicht
nur auf körperliche Symptome, sondern auch auf
geistige und wann sich das Leiden verbessert oder verschlechtert.
Zur Selbstbehandlung haben sich die Potenzen D6 bis
D12 bewährt.
Nehmen Sie als Faustregel zur Dosierung:
Bei Globuli - Fünf Globuli dreimal am Tag
Bei Tropfen - Fünf bis zwanzig Tropfen dreimal
am Tag
Bei Tabletten - Eine Tablette am Tag
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