Hom÷opathie
Homöopathische Mittel

Atemnot in der Homöopathie

Welches homöopathische Mittel hilft bei "Atemnot"?

Sie sehen hier homöopathische Mittel, die bei "Atemnot" helfen können:

  • Atemnot
    Die Person hat einen krampfartigen, trockenen und bellenden Husten bis hin zum Erbrechen.
    Der Betroffene ist jedoch nicht erschöpft.
    Es gibt schnell hintereinander mehrere Hustenattacken.
    Der Betroffene hält sich seine Brust.
    Es gibt plötzliche Hustenanfälle nach 0 Uhr oder beim Hinlegen.
    Der Betroffene hat ein blaurotes Gesicht.
    Verschlechterung beim Hinlegen, in der Nacht und besonders nach Mitternacht.
    Verbesserung an der Frischluft.
    (Vorsicht! Nur eine bis zwei Gaben verabreichen).
    Drosera rotundifolia



  • Atemnot
    Die Beschwerden sind eine Folge von einem Wespen- oder Bienenstich.
    Der Betroffene reagiert allergisch auf einen Bienenstich oder einen Wespenstich.
    Die Person hat ein Beklemmungs- und Erstickungsgefühl und will keinen enganliegenden Kragen tragen.
    Es gibt brennende und stechende Schmerzen, wie heiße Nadeln.
    Es gibt eine heiße, weiche und hellrote Schwellung.
    Verschlechterung durch Wärme und Hitze.
    Verbesserung durch Kälte oder kalte Umschläge.
    Apis mellifica



  • Atemnot
    Die betroffene Person hat Husten mit Erstickungsanfällen, besonders nachts.
    Es besteht eine starke Kälteempfindlichkeit.
    Der Betroffene hat einen Anfall, wenn ein Teil des Körpers kalt wird, unbedeckt ist, oder der Zugluft ausgesetzt ist.
    Der Betroffene fröstelt, hat kalten Schweiß, ist ärgerlich, unzufrieden und gereizt.
    Verschlechterung durch Kälte, in der Nacht, durch Trockenheit, sowie durch Abdecken.
    Verbesserung durch Wärme, Feuchtigkeit, das Inhalieren warmer Dämpfe, Aufsetzen und das Beugen des Kopfes nach hinten.
    Hepar sulfuris
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  • Atemnot
    Die Beschwerden sind eine Folge von Angst oder einem Schrecken.
    Es kommt außerdem zur Atemnot und Beklemmung bei der kleinsten Anstrengung.
    Es besteht ein plötzlicher, schwerer, bellender und trockener Husten ohne Auswurf.
    Der Betroffene ist ängstlich und unruhig.
    Er hat Panik und Angst zu sterben.
    Verschlechterung in der Nacht, besonders nach Mitternacht.
    Verbesserung durch aufrechtes Sitzen, sowie durch kalte und kühlende Luft.
    Aconitum napellus
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  • Atemnot
    Die Beschwerden kommen als Folge einer Erschöpfung, von Hitze, von Kreislaufbeschwerden, von einer Lebensmittelvergiftung, oder von einer Kohlenmonoxyd-Vergiftung.
    Die betroffene Person hat kalten Schweiß.
    Der Betroffene hat bläulich-blass verfärbte Lippen, auch Gesicht und Fingernägel sind betroffen.
    Er hat kalte Hände und kalte Füße.
    Der Betroffene hat einen Asthmaanfall nach einer langen, krampfartigen Hustenattacke.
    Er möchte Luft zugefächelt bekommen.
    Der Betroffene hat Atemnot, dazu ein starkes Verlangen nach Frischluft.
    Er hat Magen-Darm-Störungen.
    Er hat nach oben steigende Blähungen, die bis zu Atembeschwerden und zu einem Druck auf das Herz führen.
    Es besteht eine Tendenz zur Ohnmacht, sowie eine große Erschöpfung.
    Verbesserung durch Aufstoßen, den Abgang von Darmwinden, durch Kälte, durch kalte Luft, Luft zugefächelt bekommen oder selbst zufächeln, Kleidung lösen bzw. lockern.
    Carbo vegetabilis



  • Atemnot
    Die Beschwerden sind eine Folge von Angst und Sorgen, oder auch von einer Krankheit oder Erschöpfung.
    Der Betroffene hat eine Erstickungsangst und eine Angst nicht mehr gesund zu werden.
    Er ist sehr unruhig, voller Sorgen und gereizt.
    Er wacht nach Mitternacht auf, kann nicht flach liegen bleiben und befürchtet zu ersticken.
    Er muss aufstehen oder sich aufrecht setzen.
    Er geht ruhelos umher, er hat Herzklopfen mit auftretender Erschöpfung und ein Brennen in seiner Brust.
    Verschlechterung nach Mitternacht, besonders von 0.00 bis 02.00 Uhr, sowie durch Liegen.
    Verbesserung durch Wärme.
    Arsenicum album



  • Atemnot
    Es kommt zu einem Zusammenschnüren in der Brust mit Atemnot.
    Der Betroffene hat ein plötzliches Keuchen.
    Er hat das Gefühl zu Ersticken.
    Bei jedem Atemzug kommt ein starker, rasselnder, unaufhörlicher Husten.
    Der Husten bringt keinen Schleim hervor.
    Es besteht eine andauernde Übelkeit.
    Der Betroffene hat starke Hustenanfälle mit Schleimrasseln bis hin zum Erbrechen.
    Er ist erschöpft.
    Ipecacuanha



 

 

 








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