Was sind Konstitutionsmittel?
Konstitutionsmittel in der Homöopathie sind Arzneitypen,
die quasi plastische Menschenbilder darstellen. So gibt
es z.B. einen schlanken, nervösen Phosphor-Typ,
der zu Blutungen neigt, oder das blauäugige, traurige
und weinerliche Pulsatilla-Mädchen oder das dickliche,
schwerfällige Calcium-carbonicum-Kind. Aber es
außer diesen noch mehr Typen.
Ein solches Konstitutionsmittel stellt die Summe körperlicher
und psychischer Eigenschaften des Menschen dar. Ein
solches Mittel bezieht sich also direkt auf die Person,
das Erscheinungsbild, den Charakter, die Eigenarten
und den typischen Erkrankungen, an denen der Betroffene
leidet. Das zum Betroffenen passende Konstitutionsmittel
ist also das, welches zu der gesundheitlichen Verfassung
des Betroffenen für sein Leben lang paßt.
Die Konstitutionsmittel in der Homöopathie sind
Mittel, die in den Zellen unseres Körpers wichtige
Aufgaben erfüllen, z.B. wie Kalium, Phosphor oder
Schwefel. Daneben gibt es aber auch Mittel, die den
Organismus umstimmen können, gesund zu werden,
z.B. Pulsatilla
oder Nux
vomica.
Mit Hilfe der Konstitutionsmittel ist es in der Homöopathie
möglich, die Kräfte im im Körper zu aktivieren,
die er benötigt, Krankheiten oder ererbten Anfälligkeiten
zu überwinden.
Die wichtigsten Konstitutionsmittel
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