Selbstbehandlungsbeispiele für Mercurius solubilis

  1. Abszess


    Abszess, Mundgeschwüre
    Verwendung auch wenn Hepar sulfuris nicht ausreicht.
    Verwenden Sie die Potenz D12
    Dreimal täglich bis eine nachhaltige Besserung eintritt.
  2. Abszesse


    Es kommt zur Eiterbildung.
    Der Betroffene hat Abszesse in seinem Mund, dazu Speichelfluss und einen stinkenden Mundgeruch.
    Der Betroffene hat stechende Schmerzen, er schwitzt stark.

    Verschlimmerung der Beschwerden
    Verschlechterung in der Nacht, durch Kälte und durch Hitze.


    Verbesserung der Beschwerden
    Verbesserung durch mäßige Temperaturen.



  3. Angina


    Angina mit Eiterbildung
    Die Mandeln sind dunkelrot bis bläulich-rot angeschwollen und schmerzen.
    Der Betroffene hat schmerzende Halslymphknoten, er hat einen Schluckzwang.
    Die Schmerzen strahlen beim Schlucken stechend in die Ohren aus.
    Die betroffene Person hat einen verstärkten Speichelfluss, besonders in der Nacht.
    Der Betroffene hat stinkenden Mundgeruch.
    Der Betroffene hat eine geschwollene Zunge, die Zunge weist Zahneindrücke auf.
    Die betroffene Person hat nächtliche Schweißausbrüche.

    Verschlimmerung der Beschwerden
    Verschlechterung in der Nacht, durch Bettwärme, durch Kälte und durch Hitze, sowie bei einem Temperaturwechsel.


    Verbesserung der Beschwerden
    Verbesserung durch Ruhe, sowie durch mäßige Temperaturen.



  4. Aphten


    Aphten, Mundschwämmchen
    Der Betroffene hat schwammartige, leicht blutende Aphten.
    Es gibt eine Entzündung der Mundschleimhaut.
    Es kommt zur Mundfäulnis.
    Es bildet sich Eiter.
    Es bilden sich Geschwüre.
    Kauen und Berührungen schmerzen sehr.
    Der Betroffene hat stinkenden Mundgeruch.
    Es bildet sich ein starker Speichelfluss, vor allem in der Nacht.

    Verschlimmerung der Beschwerden
    Verschlechterung durch kalte und heiße Getränke.


    Verbesserung der Beschwerden
    Verbesserung durch lauwarme Getränke.



  5. Bindehautentzündung


    Bindehautentzündung, eitriges Sekret
    Das Sekret dünn und schleimig.
    Die Beschwerden kommen bei einer Erkältung.

    Verschlimmerung der Beschwerden
    Verschlechterung durch Wärme und in der Nacht.


    Verbesserung der Beschwerden
    Verbesserung durch kühle Kompressen und an frischer Luft.

    Verwenden Sie die Potenz D12
    Zweimal täglich bis eine Besserung eintritt.
  6. Brüste


    Brüste, Brustentzündung
    Es kommt zu einem Pochen der Brust vor Hitze.
    Die Brust ist von roten Streifen überzogen.
    Kühle bessert die Beschwerden.
    Verwenden Sie die Potenz D30
    Zweimal eine Gabe pro Tag.
  7. Brustdrüsenentzündung


    Die betroffene Frau hat angeschwollene, schmerzende, leicht eingerissene und evtl. blutende Brustwarzen.
    Sie hat Schweißausbrüche in der Nacht und bei kleinsten Anstrengungen.

    Verschlimmerung der Beschwerden
    Verschlechterung in der Nacht, durch Kälte und durch Hitze.



  8. Durchfall


    Der Betroffene hat einen blutigen, schleimigen Durchfall mit schweren Bauch- und Darmkrämpfen.
    Die Beschwerden kommen während und am schlimmsten nach dem Stuhlgang.
    Die Person hat das Gefühl, nicht fertig zu sein.
    Es gibt ein starkes nächtliches Schwitzen.
    Der Betroffene hat einen stinkenden Mundgeruch.
    Die Zunge weist Zahneindrücke auf.

    Verschlimmerung der Beschwerden
    Verschlechterung in der Nacht, durch Kälte, sowie durch Wärme.



  9. Eiterung


    Eiterung, eitrige und schmierige Beläge

    Verwenden Sie die Potenz D12
    Alle sechs Stunden bis es zu einer nachhaltigen Besserung kommt.
  10. Eitrige Entzündung


    Es bilden sich zuweilen übelriechende, schmierige Beläge.
    Der Betroffene schwitzt in der Nacht und fröstelt tagsüber.
    Er hat einen üblen Mundgeruch und produziert viel Speichel.
    Der Betroffene verträgt weder Kälte noch Hitze.
    Verwenden Sie die Potenz D12
    Zwei- bis dreimal täglich.
  11. Fieberbläschen


    Der Betroffene hat sich rasch ausbreitende, eitrige und verkrustende Bläschen.


  12. Furunkel


    Es kommt zur Eiterbildung.
    Der Betroffene hat Abszesse in seinem Mund, dazu Speichelfluss und einen stinkenden Mundgeruch.
    Der Betroffene hat stechende Schmerzen, er schwitzt stark.

    Verschlimmerung der Beschwerden
    Verschlechterung in der Nacht, durch Kälte und durch Hitze.


    Verbesserung der Beschwerden
    Verbesserung durch mäßige Temperaturen.



  13. Gerötete Mandeln


    Fieberkrämpfe
    Klein- und Schulkinder, Fieberkrämpfe, gerötete Mandeln
    Der Betroffene hat geschwollene und gerötete Mandeln.
    Die Mandeln sind fleckig belegt oder weisen kleine Geschwüre auf.
    Das Kind hat Schmerzen beim Schlucken oder beim Sprechen.
    Es hat Schüttelfrost und Kopfschmerzen.
    Das Kind hat eine belegte Zunge, das Gefühl von Enge im Hals und dazu noch Mundgeruch.
    Es hat eine belegte Stimme, zum Teil kommen auch Übelkeit und Erbrechen hinzu.
    Die Mandeln sind eitrig.
    Das betroffene Kind hat einen schlecht riechenden Atem.
    Es kommt zu Rötungen.
    Das Kind hat stechende Schmerzen, die durch Schlucken oder durch Sprechen schlimmer werden.
    Die Zunge ist gelb belegt.

    Verschlimmerung der Beschwerden
    Verschlechterung in der Nacht, durch feuchtes Wetter, durch Liegen auf der rechten Seite, durch Schwitzen, durch einen warmen Raum, sowie durch ein warmes Bett.

    Verwenden Sie die Potenz D4
    Eine Tablette oder drei Globuli alle zwei bis drei Stunden, bei Besserung seltener.
  14. Grippe


    Grippe mit Schnupfen
    Es bildet sich ein wundmachendes, gelblich-grünes und blutiges Nasensekret.
    Der Betroffene bildet stinkenden Schleim.
    Er hat einen stinkenden Mundgeruch.
    Es bildet sich ein starker, übelriechender, nächtlicher Schweiß.
    Der Betroffene hat brennende und stechende Fieberbläschen.
    Der Betroffene hat angeschwollene Halsdrüsen.
    Er hat Halsschmerzen.

    Verschlimmerung der Beschwerden
    Verschlechterung in der Nacht, sowie durch extreme Wärme und Kälte.



  15. Gürtelrose


    Die betroffene Person hat sich rasch ausbreitende, eitrige und verkrustende Bläschen.
    Der Betroffene hat nachts Schmerzen, er schwitzt erschöpfend.

    Verschlimmerung der Beschwerden
    Verschlechterung in der Nacht und durch Bettwärme.



  16. Halsentzündung und Mandelentzündung - bei Kindern


    Das Kind hat einen rauen und brennenden Hals.
    Es hat einen metallischen süßlichen Geschmack.
    Es hat einen übelriechenden Atem.
    Das Kind muss schwitzen.
    Alles ist in der Nacht schlechter.


  17. Halsschmerzen


    Klein- und Schulkinder
    Das Kind hat einen starken Speichelfluss und einen ständigen Drang zu schlucken.
    Die Person hat Halsschmerzen mit einem fauligen Geschmack.
    Die Beschwerden sind schlimmer auf der rechten Seite.
    Es entsteht eine Halsentzündung bei jedem Wetterwechsel.
    Das betroffene Kind hat stechende Schmerzen beim Schlucken bis ins Ohr.
    Das Kind hat einen wunden, rauen, heißen, brennenden Hals.
    Die Zunge ist gelb belegt.

    Verschlimmerung der Beschwerden
    Verschlechterung in der Nacht, durch feuchtes Wetter, durch Schwitzen, sowie durch Bettwärme.

    Verwenden Sie die Potenz D12
    Eine Tablette oder drei Globuli stündlich, bei Besserung seltener.
  18. Heimweh - bei Kindern


    Das Heimweh kommt besonders nachts und ist dann stärker als am Tag.
    Das Kind ist unruhig und ängstlich.
    Es bildet sich klebriger Schweiß.


  19. Lidrandentzündung


    Lidrandentzündung, eitriges Sekret
    Das Sekret dünn und schleimig.
    Die Beschwerden kommen bei einer Erkältung.

    Verschlimmerung der Beschwerden
    Verschlechterung durch Wärme und in der Nacht.


    Verbesserung der Beschwerden
    Verbesserung durch kühle Kompressen und an frischer Luft.

    Verwenden Sie die Potenz D12
    Zweimal täglich bis eine Besserung eintritt.
  20. Magen-Darm-Beschwerden


    Der Durchfall ist stinkend, schleimig und manchmal blutig.
    Es gibt starke Krämpfe vor, aber auch während und besonders schlimm nach dem Stuhlgang.
    Die betroffene Person hat einen erschöpfenden, übelriechenden Schweiß, besonders in der Nacht.
    Der Betroffene hat stinkenden Mundgeruch.
    Die Zunge weist Zahneindrücke auf.

    Verschlimmerung der Beschwerden
    Verschlechterung in der Nacht.



  21. Mastitis


    Mastitis, Brustentzündung, Eiter-Stadium
    Es tritt Eiter auf.
    Die Brust ist rot gefleckt und sehr entzündet.
    Die Betroffene hat üblen Mundgeruch.
    Die Zunge ist wie mit Schleim belegt.
    Die Zunge ist geschwollen.
    In der Nacht kommt ein verstärktes Schwitzen.
    Verwenden Sie die Potenz D12
    Zwei- bis sechsmal am Tag.
  22. Mumps - bei Kindern


    Das Kind hat einen übelriechenden Atem.
    Es fließt viel Speichel.
    Nachts hat das Kind einen Schweißausbruch.


  23. Mumps


    Der Betroffene hat besonders auf der rechten Seite angeschwollene Hals- und Ohrdrüsen.
    Er hat eine Kiefersperre.
    Die Kinnbacken sind geschlossen und können vor lauter Schmerz nicht bewegt werden.
    Der Betroffene hat einen stinkenden Mundgeruch.
    Er hat einen starken Speichelfluss.
    Der Betroffene hat erschöpfende, übelriechende Schweißausbrüche, besonders in der Nacht.

    Verschlimmerung der Beschwerden
    Verschlechterung in der Nacht, durch Bettwärme, durch Kälte und durch Hitze, sowie bei einem Temperaturwechsel.


    Verbesserung der Beschwerden
    Verbesserung der Beschwerden durch Ruhe und durch mäßige Temperaturen.



  24. Mundschwämmchen


    Aphten, Mundschwämmchen
    Der Betroffene hat schwammartige, leicht blutende Aphten.
    Es gibt eine Entzündung der Mundschleimhaut.
    Es kommt zur Mundfäulnis.
    Es bildet sich Eiter.
    Es bilden sich Geschwüre.
    Kauen und Berührungen schmerzen sehr.
    Der Betroffene hat stinkenden Mundgeruch.
    Es bildet sich ein starker Speichelfluss, vor allem in der Nacht.

    Verschlimmerung der Beschwerden
    Verschlechterung durch kalte und heiße Getränke.


    Verbesserung der Beschwerden
    Verbesserung durch lauwarme Getränke.



  25. Nerven- und Gelenkschmerzen


    Nerven- und Gelenkschmerzen durch Zeckenbiss
    Die Haut oder Schleimhaut hat sich schmerzhaft entzündet.
    Es kommt zu Neuralgien (Nervenschmerzen) und drucksensitiven Lymphknotenschwellungen.
    Der Schweiß der betroffenen Person ist süßlich riechend, klebrig, oftmals ölig und färbt sogar die Wäsche gelblich, was vor allem in der Nacht passiert.
    Die betroffene Person hat einen metallischen Mundgeschmack und einen unangenehmen Mundgeruch.
    Die betroffene Person hat einen starken Speichelfluss in der Nacht.

    Verschlimmerung der Beschwerden
    Verschlimmerung durch nasses und feuchtes Wetter, sowie durch rechtsseitiges Liegen.

    Verwenden Sie die Potenz D12
    Zweimal am Tag fünf Globuli.
  26. Ohrschmerzen


    Ohrschmerzen ohne Absonderung
    Die Beschwerden sind eine Folge von Erkältungen.
    Es besteht eine starke Trockenheit der Schleimhäute.
    Der Betroffene hat stechende Schmerzen.
    Die Person hat einen großen Durst auf kühle Getränke.
    Die Person will alleine sein, ist gereizt und ärgerlich.

    Verschlimmerung der Beschwerden
    Verschlechterung schon durch kleinste Bewegungen, durch Berührung, sowie durch Wärme.


    Verbesserung der Beschwerden
    Verbesserung durch Druck, sowie durch Liegen auf der schmerzhaften Seite.

    Bryonia alba

    Ohrschmerzen
    Ohrschmerzen mit Absonderung
    Die Beschwerden sind im fortgeschrittenen Stadium.
    Der Ausfluss ist gelblich, dick, ätzend, stinkend, und zum Teil mit Blut vermischt.
    Es kommt zu Ekzemen im Gehörgang und in der Ohrmuschel.
    Der Betroffene hat stechende Ohrschmerzen.
    Die Schmerzen ziehen in das Gesicht und in die Zähne.
    Es bildet sich viel Speichel, vor allem nachts.
    Es besteht ein stinkender, übelriechender Mundgeruch und Schweiß.

    Verschlimmerung der Beschwerden
    Verschlechterung in der Nacht, durch Wärme, in einem warmen Bett, sowie durch extreme Temperaturen.


    Verbesserung der Beschwerden
    Verbesserung durch Ruhe und durch mäßige Temperaturen.



  27. Scharlach


    Die Beschwerden sind im fortgeschrittenen Stadium.
    Es bildet sich Eiter und die Mandeln sind dunkelrot bis bläulich rot angeschwollen.
    Die betroffene Person hat schmerzende Halslymphknoten und einen Schluckzwang.
    Die Schmerzen strahlen beim Schlucken stechend in die Ohren aus.
    Die Person hat einen verstärkten Speichelfluss, besonders in der Nacht.
    Der Betroffene hat einen stinkenden Mundgeruch und die Zunge weist Zahneindrücke auf.
    Die Person hat nächtliche Schweißausbrüche.

    Verschlimmerung der Beschwerden
    Verschlechterung in der Nacht, durch Bettwärme, durch Kälte und durch Hitze, sowie bei einem Temperaturwechsel.


    Verbesserung der Beschwerden
    Verbesserung durch Ruhe und durch mäßige Temperaturen.



  28. Schnupfen und Nasennebenhöhlenentzündung - bei Kindern


    Der Betroffene muss stark schwitzen.
    Er hat einen übelriechenden Schweiß.
    Das Kind hat eine raue und rote Nase.
    Die Erkältung zieht nach oben.
    Das Kind hat Beschwerden an den Nebenhöhlen und den Augen.


  29. Schnupfen


    Die Erkrankung ist im fortgeschrittenen Stadium.
    Es bildet sich ein wundmachendes, gelblich-grünes und blutiges Nasensekret.
    Der Betroffene bildet stinkenden Schleim und hat einen stinkenden Mundgeruch.
    Es gibt starken, übelriechenden, nächtlichen Schweiß.
    Die Person hat brennende und stechende Fieberbläschen.
    Der Betroffene hat angeschwollene Halsdrüsen und Halsschmerzen.

    Verschlimmerung der Beschwerden
    Verschlechterung in der Nacht, bei extremer Kälte und extremer Wärme.



  30. Windeldermatitis


    Baby, hartnäckige Windeldermatitis
    Die Haut ist immer feucht und juckt, in der Nacht schwitzt das Baby, es mag keine Bettwärme, keine kalte Luft und neigt zu eitrigen Entzündungen.

    Verschlimmerung der Beschwerden
    Verschlechterung in der Nacht, durch Bettwärme, durch kalte Luft, durch Feuchtigkeit, sowie durch Schwitzen.

    Verwenden Sie die Potenz D6
    Drei bis fünf Globuli dreimal täglich, bis es zu einer Besserung kommt.
  31. Windpocken


    Es bilden sich eitrige Bläschen.
    In der Nacht kommt ein stinkender und erschöpfender Schweiß.
    Der Betroffene hat einen starken Mundgeruch, es bildet sich viel Speichel.

    Verschlimmerung der Beschwerden
    Verschlechterung in der Nacht, durch Bettwärme, durch Kälte und Hitze, oder bei einem Temperaturwechsel.


    Verbesserung der Beschwerden
    Verbesserung durch Ruhe und mäßige Temperaturen.



  32. Zahnfleischentzündung


    Die Beschwerden sind im fortgeschrittenen Stadium.
    Es bildet sich Eiter.
    Das Zahnfleisch ist schwammig und blutet leicht.
    Es bilden sich Geschwüre.
    Kauen und Berührungen schmerzen sehr.
    Der Betroffene hat stinkenden Mundgeruch.
    Die Zunge ist angeschwollen, weist Zahneindrücke auf und es fließt viel Speichel.

    Verschlimmerung der Beschwerden
    Verschlechterung in der Nacht, durch Kälte und durch Wärme.



  33. Zahnschmerzen


    Die Beschwerden sind eine Folge von Karies, einer Zahnwurzelentzündung, einer Neuralgie, oder einer Parodontose.
    Die Person hat angeschwollenes Zahnfleisch, es bildet sich Eiter.
    Der Betroffene hat einen stinkenden Mundgeruch.
    Die Zunge ist geschwollen und weist Zahneindrücke auf.
    Es gibt einen verstärkten Speichelfluss, besonders in der Nacht.
    Die Schmerzen strahlen bis in die Ohren aus.

    Verschlimmerung der Beschwerden
    Verschlechterung in der Nacht, durch Kälte und Hitze, sowie durch Bettwärme.


    Verbesserung der Beschwerden
    Verbesserung durch mäßige Temperaturen, oder durch sich die Wangen reiben.



Weitere Globuli, über die Sie sich bei uns informieren können

Nux vomica

Die Brechnuss, die den Wirkstoff dieses Heilmittel liefert, gehört zur Gattung der Strychnos-Pflanzen, daher enthält auch sie Strychnin, welches in niedrigen Dosen harntreibend und verdauungsfördernd, in hohen Dosen aber giftig wirkt.
Für die Herstellung homöopathischer Globuli, Tabletten oder einer Dilution werden die getrockneten reifen Samen der Brechnuss aber nur sehr stark verdünnt verwendet - wie immer in der Homöopathie! Als homöopathisches Mittel ist dieser giftige Ausgangsstoff also ungiftig!

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Crataegus

Der Weißdorn wächst in unseren Breiten als Strauch oder kleiner Baum mit dornigen Zweigen. Seine intensiv duftenden Blüten sind weiß bis rosafarben. Blüten, Blätter und Beeren werden in der Schulmedizin zur Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen verwendet.

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Quellen
Letzte Bearbeitung: 12.04.2019

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